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  • Faschismus (Italien)

    Faschismus (Italien)

    • 9781158967193
    24,45 €
    Quelle: Wikipedia. Seiten: 97. Kapitel: Futurismus, Stahlpakt, Benito Mussolini, Italienische Sozialrepublik, Filippo Tommaso Marinetti, Italienischer Faschismus, Julius Evola, Mussolini-Obelisk, Erster Wiener Schiedsspruch, Cesare Mori, Schwarzhemden, Gabriele D'Annunzio, Marsch auf Rom, Siegesdenkmal, Zweiter Wiener Schiedsspruch, Biennio rosso, Galeazzo Ciano, Robert Michels, Pietro Badoglio, Gerichtsplatz, Roberto Castellani, Philipp von Hessen-Kassel, Ettore Tolomei, Tiranapakt, Hans Piffrader, Giuseppe Belluzzo, Ettore Ovazza, TIGR, Der Geist des Faschismus, Giovanni Papini, Ugo Cavallero, Großer Faschistischer Rat, Biennio nero, Mario Piccioli, Provinz Laibach, Italo Balbo, Margherita Sarfatti, Roberto Farinacci, Giacomo Acerbo, Anna Kulischow, Alessandro Pavolini, Aeropittura, Giovanni Messe, Fortunato Depero, Partito Nazionale Fascista, Balilla, Arbeitsgemeinschaft der Optanten für Deutschland, Michele Bianchi, Filippo Corridoni, Carlo Curcio, Maria Rudolf, Giorgio Almirante, Liliana Segre, Bozner Blutsonntag, Cesare Maria De Vecchi, Giuseppe Volpi, Schwarze Brigaden, Gian-Emilio Malerba, Novecento, Scipione l'Africano, Luigi Aldrovandi Marescotti, Nedo Fiano, Weizenschlacht, Ettore Muti, Viererpakt, Non abbiamo bisogno, Luigi Federzoni, Pietro Marussig, Anselmo Bucci, Il Popolo d'Italia, Narodni Dom, Faccetta Nera, Giovanni Preziosi, Vladimir Gortan, Luigi Freddi, Piero Bolzon, La difesa della razza, Aventinianer, Sergio Panunzio, Quadrumvirat. Auszug: Benito Amilcare Andrea Mussolini (* 29. Juli 1883 in Dovia; gestorben 28. April 1945 in Giulino di Mezzegra) war von 1922 bis 1943 der Diktator Italiens. Mussolini war während der gesamten Zeit Ministerpräsident und Capo del Governo, außerdem zeitweise unter anderem auch Außen- und Innenminister. Als Führer der faschistischen Bewegung und des faschistischen Regimes führte er den Titel Duce del Fascismo ("Führer des Faschismus"; Kurzform auch Duce). Mussolini wurde als Sohn von Alessandro Mussolini (* 1854 in Montemaggiore di Predappio) und dessen Frau Rosa (geb. Maltoni) geboren. Mussolinis Vater war zunächst als Schmied und dann als Gastwirt tätig. Seine materielle Not hatte ihn zum glühenden Sozialisten des revolutionären Flügels gemacht, der seinem Sohn den Vornamen des mexikanischen Revolutionärs Benito Juárez gab. Er gründete eine lokale Zweigstelle der Internationale, verfasste Manifeste, schrieb in sozialistischen Zeitungen und befürwortete den proletarischen Internationalismus. Mussolinis Mutter war Grundschullehrerin; sie war auch die Lehrerin ihres Sohnes. Sie starb 1905, als Mussolini 22 Jahre alt war. Benito Mussolini hatte die politischen Überzeugungen seines Vaters übernommen und auch dessen Literatur, vor allem Karl Marx, Louis-Auguste Blanqui, Georges Sorel, Friedrich Nietzsche, Bakunin und Max Stirner gelesen. Seine kirchenfeindliche Einstellung führte zu Problemen in der Schule. Wegen eines Messerangriffs auf einen anderen Schüler musste er 1894 die Internatsschule in Faenza verlassen und wechselte auf die Oberschule in Forlimpopoli. Im Jahr 1901 erwarb er das Abitur und das Diplom eines Grundschullehrers. Schweizer Polizeifotos von Benito Mussolini, 1903Nach einem Lehrerjahr in Gualtieri (Reggio nell'Emilia) entschloss er sich 1902 zur Auswanderung in die Schweiz. Dadurch verhinderte er auch, dass Italien ihn zum Wehrdienst einzog. Es folgten Wanderjahre in steter Armut, die er mit Gelegenheitsarbeiten und in Gesellschaft von Gesinnungsfreunden der extrem
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