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  • Schulden

    David Graeber

    Schulden

    • 9783608947670
    26,95 €
    Rezension'Wir stehen am Anfang eines "grausamen Endspiels" oder am "Anfang von etwas, das noch nicht bestimmt werden kann". Wie wir dahin kamen, darüber kann man in David Graebers furiosem und gelehrtem Buch Schulden viel lernen.' Mathias Greffrath, Die Zeit, 16.05.2012 'Ein Anthropologe erforscht noch einmal grundsätzlich das Wesen von Geld und Kredit. Und kommt zu erstaunlichen Ergebnissen. Zum Beispiel, dass der Kapitalismus auf kommunistischen Grundlagen beruht. Das ist "Schulden", das beste Buch zur Lage.' Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 13.05.2012 'Graebers anthropologischer Blick auf die vergangenen 5000 Jahre offenbart hinter dem schlichten Begriff der "Schulden" eine überaus dramatische Sozial-, ja Menschheitsgeschichte. Ihr Ausgang steht noch längst nicht fest.' Andreas Zielcke, Süddeutsche Zeitung, 12.05.2012 'Eine epochale Abrechnung mit dem Kapital.' Christian Schlüter, Frankfurter Rundschau, 01.06.2012 '"Schulden" ist die sicherste Investition unter den neuen Krisenbüchern.' Oskar Piegsa, Spiegel Online, 18.05.2012 'Eine originelle Abrechnung mit dem Teufelssystem.' stern, 24.05.2012 'Eine Geschichte der Schulden, wie Graeber sie hier von ihren frühesten Ursprüngen an erzählt, stand noch aus. Sie erscheint umso dringlicher, als die Finanzkrisen der Gegenwart, individuelle und nationalstaatliche Überschuldung sowie der drohende wirtschaftliche Kollaps der Drittweltstaaten derzeit mehr Aufmerksamkeit beanspruchen denn je. ' Ronald Düker, Literaturen, Mai 2012 'Wie eine Erleuchtung. Graebers Buch ist eine Befreiung.' Eva KimFrank, Stuttgarter Zeitung, 25.05.2012 'Schulden ist ebenso das aufklärende und engagierte Buch eines politischen Kopfes wie die gründlich dokumentierte Arbeit eines Wissenschaftlers, der die historische Vogelperspektive einnimmt, um ein drängendes Gegenwartsproblem zu erhellen. Das gelingt David Graeber außerordentlich gut.' Steffen Vogel, Der Freitag, 16.05.2012 'Ein opulentes Leseabenteuer.' Harald Schumann, Tagesspiegel, 14.05.2012 'Geld regiert die Welt, aber wie, das erzählt Graeber aufregend neu.' Peter von Becker, Der Tagesspiegel, 10.06.2012 'Unterhaltsam wie die "Freakonomics" und dabei so fundiert wie ein klassisches Ökonomiebuch führt der Anthropologe durch die Geschichte, stellt die verschiedenen Denkmodelle vor und lädt zum Mitdenken ein. Tatsächlich eines der wichtigsten Bücher zur Finanzkrise, das dankenswerter mit Fußnoten, statt mit Polemik arbeitet.' Samira Lazarovic, n-tv, 29.05.2012 'David Graeber ist da - zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort.' Annette Brüggemann, Deutschlandfunk, 31.05.2012 'Schön zu sehen, wie er vieles, was andere als selbstverständlich ansehen, Schritt für Schritt zerlegt und dabei immer wieder zu neuen, ungewohnten, doch überzeugenden Folgerungen kommt. Für Ökonomen, die sich nach neuen Sichtweisen sehnen, ein Lese-Muss.' Das Wirtschaftsstudium, August/September 2012 'Gründlich recherchiert und höchst lesenswert - ein Standardwerk.' Dieter Löffler, Südkurier, 27.8.2012 'Ein Muss für alle, die den gegenwärtigen Zustand der Welt ein wenig besser verstehen wollen.' ECHO Tirol, September 2012 'Das klügste und erhellendste Buch über die Finanzkrise und darüber hinaus hat der US-Amerikaner David Graeber geschrieben, einer der Gründer der Occupy-Bewegung.' Annett Daube, Dresdner Morgenpost, 04.05.2012 Normal
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