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  • 30.April 1945

    Alexander Kluge

    30.April 1945

    • 9783518465882
    12,00 €
    Rezension'Erneut hat Kluge in den Versatzstücken subjektiver Wahrnehmung(ssplitter) die Totalität von Umsturzverhältnissen rekonstruiert. Dieses Bruchstückverfahren hat sich schon deswegen nicht überlebt, weil die Geschichte sich nicht überlebt hat. In einem grandiosen Buch zeigt sich, um was für ein Überlebendes es sich beim 30. April 1945 handelt.' Christian Thomas, Frankfurter Rundschau 30.04.2014

    'Und wie immer lässt Kluge die Weltgeschichte durch den Mund der großen Dichter und Denker sprechen. Und doch trifft es immer wieder den Punkt der Gegenwart.' Andreas Kilb, Frankfurter Allgemeine Zeitung 12.04.2014

    'Ein grandioses Geschichtspanorama' Stephan Schlak, DIE WELT 26.04.2014

    'Das >Unheimliche< gehört zu den Obsessionen von Kluge. Auch in diesem Buch hat er das bewiesen. Es ist ein Geschichtsbuch und eines seiner schönsten. Ein Seitenstück zur Ästhetik des Widerstands von Peter Weiss.' Jürgen Werth, Radio Bremen 11.05.2014 Jürgen Werth, Radio Bremen 11.05.2014

    'Wieder ein Kluge-Buch voller Überraschungen und Denkanstöße.' Herbert Heinzelmann, Nürnberger Zeitung 30.04.2014

    'Der 82-jährige Autor und Filmemacher hat gründlich in der ihm eigenen Patchwork-Technik Ereignisse zusammengetragen. Eine faszinierende Chronik ist entstanden.' Roland Mischke, Saarbrücker Zeitung 27.04.2014

    'Es ist ein sehr komisches Buch geworden, mit seiner Lust am Erfinden und Fingieren, seiner virtuosen Mimikry, seiner angenehmen Weitschweifigkeit, von Brecht ebenso inspiriert wie vom Kinematographen.' Fritz Göttler, Süddeutsche Zeitung 19.04.2014

    '. Kluge rekonstruiert in einer paradoxen Bewegung dieses Durcheinander, und man könnte beim Lesen selbst durcheinandergeraten, wäre es nicht in dieser klaren, betörend schnörkellosen Sprache geschrieben.' Julia Encke, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 13.04.2014

    'Diese Prosa, wahr und erfunden und in beidem wahrhaftig, schaltet von  Heidegger zu Heiner Müller, von der UNO-Gründung in San Francisco zu Visionen Einar Schleefs. Ein Strom aus unzähligen Quellen sucht sich seinen Weg durch die Geschichte, reißt überall kleinste Partikel Leben mit, lauter Botschaften, aus einem Zusammenhang gerissen, in einen neuen Zusammenhang getaucht.' HansDieter Schütt, neues deutschland 30.04.2014 HansDieter Schütt, neues deutschland 30.04.2014
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