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    Quelle: Wikipedia. Seiten: 63. Kapitel: Salam Pax, Henryk M. Broder, Yoani Sánchez, Chalid Muhammad Sa¿id, Albrecht Müller, Stefan Rahmstorf, Beppe Grillo, Arianna Huffington, Jan Philipp Albrecht, Udo Vetter, Fjordman, Markus Beckedahl, Wil Wheaton, Steve Pavlina, Andrew Sullivan, Sascha Lobo, William Connolley, Noha Atef, Airen, Meghan McCain, Saaphyri Windsor, Klaus Graf, Christiane Zintzen, Barry Brook, Stefan Niggemeier, Perez Hilton, Alexei Anatoljewitsch Nawalny, Justinas Zilinskas, Charlie McDonnell, Detlef Bluhm, Christophe Neff, Maikel Nabil Sanad, Johnny Haeusler, John Green, James Howard Kunstler, Michael E. Mann, Stephen McIntyre, Peter Glaser, Rustem Rinatowitsch Adagamow, Slim Amamou, Marc Cooper, Dirk Maxeiner, Ibrahim Evsan, Litblogs.net, Maria Amelie, Pierre Assouline, Ute Hamelmann, Annie Tomlin, Claudia Cadelo, Lukas Heinser, Toni Mahoni, Julie Powell, Frau Freitag, Elisabeth Rank, Jens Weinreich, Ska Keller, Biz Stone, Wolfgang Lieb, Merlin Bronques, Wolfgang Cramer, Zeng Jinyan, P. J. Blumenthal, Diablo Cody, Alex Ross, Gabriele del Grande, Michael Spreng, Sandra-Lia Infanger, Daniel Mouratidis, J. C. Adams, Rob Malda, Gavin Schmidt, Hossein Derakhshan, Ran Yunfei, Henrik Alexandersson, Wu Hao. Auszug: Henryk M. Broder (geb. Henryk Marcin Broder, Eigenbezeichnung Henryk Modest Broder; * 20. August 1946 in Kattowitz, Polen) ist ein deutscher Journalist und Buchautor. Beide Eltern waren Überlebende von Konzentrationslagern. Broder beschäftigt sich bevorzugt mit der deutschen Politik und Israel; in den letzten Jahren haben kritische Texte über den Islam zugenommen. Kennzeichnend für seinen Stil ist sowohl die recherchierende und informierte Kolumne als auch die pointierte Polemik. Broder schrieb bis 2010 für die Magazine "Der Spiegel" und "Die Weltwoche" sowie für die Berliner Tageszeitung "Der Tagesspiegel". Seit 2011 ist Broder für "Die Welt", die "Welt am Sonntag" und "Welt Online" tätig. Broder entstammt einer polnisch-jüdischen Familie, mit der er 1958 über Wien in die Bundesrepublik Deutschland kam und zunächst in Köln lebte, wo er 1966 sein Abitur am mathematisch-naturwissenschaftlichen Hansagymnasium erwarb. Anschließend studierte er an der dortigen Universität Soziologie, Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Statistik und Sozialpsychologie. Broder hat seine Studien vorzeitig - nach eigenen Worten "erfolgreich" - abgebrochen. Ende der 1960er Jahre begann er, in Hamburg als Autor bei den "St. Pauli-Nachrichten" zu arbeiten. Das von dem Fotografen Günter Zint 1968 begründete, wöchentlich erscheinende Erotikblatt erzielte bereits 1970 mit einer Kombination aus Kontaktanzeigen, Erotik und linker politischer Agitation Auflagen von um die 800.000 Stück pro Ausgabe. In Hamburg lernte Broder unter anderem auch Günter Wallraff und Stefan Aust kennen. Broders erstes Buch Wer hat Angst vor Pornographie erschien 1970 bei Abraham Melzer. Broder war auch Mitarbeiter der Musikzeitschrift "song" und in den 1970ern bei "Pardon" und "Spontan", die beide oft explizit erotische Aufmacher und eine linke Grundhaltung verknüpften. Im selben Zeitraum begann seine Auseinandersetzung mit Tendenzen innerhalb der Linken, die er als antisemitisch bezeichnete. 1981 verließ er Deutsc
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