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  • Speziallagerhäftling

    Speziallagerhäftling

    • 9781233254514
    27,25 €
    Quelle: Wikipedia. Seiten: 116. Kapitel: Gustaf Gründgens, Ernst Fresdorf, Karl-Heinz Kurras, Speziallager, Hans Heinze, Walter Kempowski, Friedrich Griese, Wolfgang von Nathusius, Paul Reckzeh, Werner Maser, Giwi Margwelaschwili, Heinrich Eufinger, Fred Kaltenbach, Helmut Bischoff, Otto von Kursell, Heinrich George, Eberhard Puntsch, Georg Krausz, Eduard Stadtler, Friedrich Emil Krauß, Rudolf Bingel, Otto Nerz, Karl Ritter von Halt, Friedrich Syrup, Werner Ihmels, Karl Heinrich, Siegfried Haenicke, Rudolf Ahlers, Manfred Klein, Ernst Brandis, John H. Noble, Gertrud Lehmann-Waldschütz, Max Poepel, Karl August Nerger, Alfred Schmidt, Oskar von Boenigk, Wolfgang Natonek, Joseph Sablatnig, Ulrich von Sell, Horst von Einsiedel, Curt von Ulrich, Carl Engel, Hans H. Zerlett, Friederike Wieking, Hans Fridrich, Walter Oehme, Ulrich von Fresenius, Heinrich Severit, Wilhelm Jelinek, Horst Dreßler-Andreß, Joachim Ernst von Anhalt, Marianne Simson, Reinhold Eggers, Richard Moeller, Willi Bloedorn, Oswald Rösler, Heinrich XLV., Werner von Nitzsch, Alfred Horstmann, Erika Riemann, Hermann Döring, Arthur Jubelt, Justus Delbrück, Gerhard Wischer, Richard Dietrich, Otto Rietzsch, Max Emendörfer, Erich Walther, Hans Wilhelm Viereck, Erich Weber, Eberhard Matthes, Rudolf Fehrmann, Ernst Hefter, Wilhelm Frerichs, Wilhelm Reetz, Otto Baer, Theodor Fritsch, Kurt Otto, Alfred Jank, Margret Bechler, Erich Nehlhans, Willi Fr. Könitzer, Walter Meyer, Karl Martin, Hugo Luschin, Erwin Brauer, Wilhelm Habbes, Friedrich Pfeffer, Werner Hartenstein, Werner Kropp, Rudolf Schaper, Amandus Haase, Hermann Günther, Richard Schmidt, Wilhelm Goldmann, Winfried Köhler, Horst Köbbert, Paul Blumberger, Gustav Rathje, Kurt Säuberlich, Siegfried Remertz, Julius Graf von Zech-Burkersroda, Benno Prieß. Auszug: Ernst Andreas Fresdorf (* 4. September 1889 in Rothensee; gestorben 25. Oktober 1967 in Köln) war ein deutscher leitender Kommunalbeamter. Der aus Loburg im Jerichower Land gebürtige Vater war nach 12-jährigem Militärdienst als Amtsgerichtskanzleisekretär tätig. Die Mutter stammte aus Großmühlingen. Ernst Fresdorf besuchte zunächst die Bürgerschule Magdeburg, dann das Reformrealgymnasium in Magdeburg, wo er 1909 die Reifeprüfung ablegte. Danach studierte er an den Universitäten Freiburg, Leipzig, Marburg, Berlin sowie Halle (Saale) Jura und wurde am 2. März 1913 bei Paul Oertmann an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit der Arbeit "Das Gläubigeranfechtungsrecht als Grundlage der Widerspruchsklage" promoviert. Das erste juristische Staatsexamen legte er im Juli 1912 in Naumburg (Saale) ab. Am 5. Dezember 1912 wurde er beim Amtsgericht Wanzleben als Gerichtsreferendar vereidigt. Nach kurzzeitiger Einberufung wurde er etwa 1915 vom Militärdienst aus Gesundheitsgründen befreit. Sein Assessorexamen legte er mit Prädikat "Fast gut" am 19. Februar 1918 ab. Als Gerichtsassessor übte er kommissarisch selbständig richterliche Tätigkeit bei den Amtsgerichten Lutherstadt Wittenberg, Calbe (Saale), Barby (Elbe), Magdeburg, bei der Strafkammer am Landgericht Magdeburg und staatsanwaltliche Tätigkeit in Stendal aus. Anfang Oktober 1918 schied er aus der preußischen Justizverwaltung aus und arbeitete als Assessor unter dem Landeshauptmann Ernst von Heyking bei der Provinzialverbandsverwaltung Posen. 1919 heiratete er in Liegnitz Charlotte (genannt Lotte) geborene Thiel. Nach Posens Übergabe an Polen wurde er, vermittelt durch Kurt von Kleefeld, als Syndikus bei der Fürstlich-Hoh.
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