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  • Perchtoldsdorf

    Perchtoldsdorf

    • 9781233226313
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    Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Person (Perchtoldsdorf), Teufelstein, Liste der denkmalgeschützten Objekte in Perchtoldsdorf, Kaltenleutgebener Bahn, Hugo Wolf, Franz Schmidt, Johann Siegmund Popowitsch, Hans Fronius, Josef Hyrtl, Karl Hans Strobl, Friedrich Eckstein, Ambros Rieder, Burg Perchtoldsdorf, Perchtoldsdorfer Friedhof, Erwin Plevan, Siegfried Ludwig, Josef Altmann jun., Burgruine Kammerstein, Alois Theodor Sonnleitner, Auguste Hyrtl, Clemens Steindl, Naturpark Föhrenberge, Perchtoldsdorfer Hütereinzug, Liste der Pfarren im Dekanat Perchtoldsdorf, Alfred Merz, Johannes-Nepomuk-Statue, Rudolf Kremayr, Martin Schuster, Edwin Rambossek. Auszug: Teufelstein ist ein Gebiet im Wienerwald. Es handelt sich um den Teufelstein-Berg und seine Umgebung. Benannt ist der Raum nach den Teufelstein-Felsen, einer auffällig geformten Gesteinsformation. Das Gebiet steht als Naturschutzgebiet Teufelstein unter Schutz. Im Gebiet steht auch die Teufelstein-Hütte, eine Schutzhütte eines alpinen Vereins. Südlicher Wienerwald um 1900. Bildmitte: Das Tal von Kaltenleutgeben, Perchtoldsdorf und die Föhrenberge Das Gebiet liegt in Niederösterreich im südlichen Wienerwald in der Marktgemeinde Perchtoldsdorf. Es befindet sich südlich des Tals von Kaltenleutgeben am westlichen Ende des Gebietsstreifens aus dem Ortsteil Rodaun des 23. Wiener Gemeindebezirks Liesing. Die Gegend um den Teufelstein bildet den Westen des Perchtoldsdorfer Gemeindegebiets an der Grenze zu Kaltenleutgeben und an der südwestlichen Grenze der Stadt Wien. Die Gemeinde Perchtoldsdorf ist auch Eigentümerin der Grundstücke des Gebietes. Im Norden liegt das Tal der Dürren Liesing (Kaltenleutgebener-Tal), im Osten grenzt das Gebiet an den Parapluieberg. Im Süden liegt der Kamm des Höllenstein-Bergzuges mit der Kammersteiner Hütte und der Josefswarte auf dem Hinteren Föhrenberg. Im Westen setzt sich dieser Gebirgszug Richtung Gießhübl und Sulz im Wienerwald fort. Der Bereich um den Teufelstein gehört zum Naherholungsgebiet von Wien. Er wird häufig von Wanderern und Radfahrern aufgesucht. Die Priessnitz-Quelle im Norden des Teufelsteins, die auf älteren Landkarten verzeichnet ist, ist gefasst und nicht zugänglich. Sie ist nach Vincenz Prießnitz benannt, der kaltes Wasser und kalte Kompressen (Kaltwasserkuren) gegen Krankheitserscheinungen angewendet hatte. Ab 1836 waren in Kaltenleutgeben Kaltwasserheilanstalten gegründet worden (z. B. jene von Wilhelm Winternitz), die teilweise bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts bestanden. Parapluie-Föhre im WienerwaldDas Gebiet ist fast vollständig bewaldet. Die Vegetation besteht hauptsächlich aus Rotbuchen, Schwarzkiefer
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