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    Prior (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)
    Prior (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)

    Prior (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)

    • 9781233217366
    16,48 €
    Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Großprior (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem), Reinhard Marx, Andreas Rohracher, Franz Hengsbach, Lorenz Jaeger, Józef Glemp, Timothy Dolan, Marc Ouellet, Anton Schlembach, Kazimierz Nycz, Alois Kothgasser, Georg Hansemann, Emanuele Gerada, Fouad Twal, Alfred E. Hierold, Paolo Romeo, Michel Sabbah, Edwin Frederick O'Brien, Roger Michael Mahony, Cosmo Francesco Ruppi, Fernand Franck, George Pell, Heinrich Mussinghoff, Augustin Schuldis, Paolo Pezzi, Werner Thissen, Hermann-Josef Kugler, Keith Patrick O'Brien, William Henry Bullock, Thomas Collins, Kassian Lauterer, László Paskai, Francis George, Juan Luis Cipriani Thorne, Sean Patrick O'Malley, José Manuel Estepa Llaurens, Pedro Rubiano Sáenz, Héctor Rubén Aguer, Daniel DiNardo, Gaudencio Rosales, Henri Schwery, Lluís Martínez Sistach, Teemu Sippo, Pier Giacomo Grampa, Anselm van der Linde, Norberto Rivera Carrera, José da Cruz Policarpo, Joseph Hasler, Giacomo Giuseppe Beltritti, Anders Arborelius, Maximilian Fürnsinn, Petrus Steigenberger, George Hugh Niederauer, Bernard Barsi, Joseph Hammels, Ralph Heskett, Johannes Marböck, Maximilian Neulinger, Luigi Barlassina, Barry James Hickey, Alois Stöger, Wilhelm Cleven, Wendelin Knoch, John Michael Miller, Gebhard Koberger, Giovanni Volta, Paul Lanneau, Martin Gächter. Auszug: Reinhard Kardinal Marx (* 21. September 1953 in Geseke) ist Erzbischof von München und Freising. Er ist der gegenwärtig jüngste Kardinal des Kardinalskollegiums. Reinhard Marx wuchs als Sohn eines Schlossermeisters im westfälischen Geseke auf. Er legte im Jahre 1972 am Gymnasium Antonianum (dort im Bund Neudeutschland aktiv) in Geseke die Abiturprüfung ab. Er studierte anschließend an der Theologischen Fakultät Paderborn und in Paris katholische Theologie. 1979 empfing er das Sakrament der Priesterweihe durch Erzbischof Johannes Joachim Degenhardt. Seiner zweijährigen Tätigkeit als Vikar in Arolsen schloss sich von 1981 bis 1989 ein Zweitstudium an der Ruhr-Universität Bochum und der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster an. 1988 wurde Marx an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum bei dem Fundamentaltheologen Hermann Josef Pottmeyer mit der Arbeit "Ist Kirche anders? - Möglichkeiten und Grenzen einer soziologischen Betrachtungsweise" zum Dr. theol. promoviert. 1989 wurde er Direktor der Kommende in Dortmund-Brackel, des Sozialinstituts des Erzbistums Paderborn. Während seiner Tätigkeit in der Kommende war Reinhard Marx Subsidiar in der St.-Ewaldi-Gemeinde in Aplerbeck (Dortmund). Am 21. Juni 1993 verlieh ihm Papst Johannes Paul II. den Titel Kaplan Seiner Heiligkeit. 1996 erfolgte die Berufung zum außerordentlichen Professor für Christliche Gesellschaftslehre an die Theologische Fakultät Paderborn. Am 23. Juli 1996 ernannte Johannes Paul II. ihn zum Titularbischof von Petina und zum Weihbischof im Erzbistum Paderborn. Die Bischofsweihe spendete ihm Erzbischof Johannes Joachim Degenhardt am 21. September desselben Jahres; Mitkonsekratoren waren die beiden Paderborner Weihbischöfe Hans Leo Drewes und Paul Consbruch. Am 20. Dezember 2001 berief ihn Papst Johannes Paul II. als Nachfolger Hermann Josef Spitals zum 102. Bischof von Trier. Er wurde am 1. April 2002 in sein Amt eingeführt. Marx ist seit 1999 Vorsitzender der Deutschen Kom
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