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    Quelle: Wikipedia. Seiten: 22. Kapitel: Liste der Gemeinden in Santa Catarina, Caçador, Florianópolis, Treze Tílias, Blumenau, Santo Amaro da Imperatriz, Joinville, Mafra, Balneário Camboriú, Agrolândia, Itajaí, Campeche, São Francisco do Sul, Braço do Norte, Guarujá do Sul, São José, Metropolregion Florianópolis, Santa Rosa de Lima, Imbituba, Witmarsum, Brusque, Navegantes, Jaraguá do Sul, Benedito Novo, Garopaba, Fraiburgo, Pântano do Sul, Pomerode, Corupá, Gaspar, São Joaquim, Chapecó, Concórdia, Bom Retiro, Taquaras, Schroeder, Bombinhas, Araranguá, Águas Mornas, Barra Velha, Botuverá, Dona Emma. Auszug: Die untenstehenden Gemeinden liegen im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina. Die Zahl hinter den Namen ist die Bevölkerung im Gemeindegebiet in einer Schätzung des brasilianischen Bundesamtes für Statistik und Geographie (IBGE) für den 1. Juli 2003: Caçador ist eine Mittelstadt im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina mit derzeit 70.506 Einwohnern. Caçador liegt an der Mündung des gleichnamigen Flusses Rio Caçador ("Jäger Fluss") in den Rio do Peixe. Die Region von Caçador war Siedlungsgebiet einer frühen prähistorischen Kultur. Zeuge davon sind die mehr als 5000 Jahre alte Steinwerkzeuge und Klingen, die in der Region entdeckt wurden. Diese Kultur gehört möglicherweise zu den Vorfahren der alten brasilianischen Umbu-, Humaitá- und Taquara-Kulturen. Im 16. Jahrhundert, als die ersten Portugiesen in das Gebiet von Santa Catarina gelangten, war die Region um Caçador von Indianern der Stämme Kaingang, Xokleng (Botokuden) und Guaraní bewohnt. In der Stadtgeschichte wird als erster Siedler und Einwohner Francisco Corrêa de Melo genannt. Er kam im Jahr 1881 aus Campos Novos und ließ sich mit seiner Familie am Ufer des Rio Caçador nieder. Ihm folgten 1887 Pedro Ribeiro und 1891 Tomaz Gonçalves Padilha. Im 19. Jahrhundert grenzten Argentinien und Brasilien entlang der Flüsse Caçador und do Peixe aneinander. Dieser Grenzverlauf war umstritten. Um das Gebiet für sich zu sichern, baute Brasilien Anfang des 20. Jahrhunderts eine Eisenbahnstrecke, die São Paulo mit Rio Grande do Sul und Uruguay verbinden sollte. 1908 wurden die Bauarbeiten der Bahnstrecke São Paulo - Rio Grande do Sul begonnen und schon zwei Jahre später befanden sich tausende Arbeiter in der Region. Rio Caçador war der ursprüngliche Name der Haltestelle an Kilometer 133 der entlang des Rio do Peixe führenden Strecke von Porto União da Vitória nach Marcelino Ramos. Durch die Eisenbahnanbindung ließen sich nun vermehrt Siedler in Rio Caçador nieder. Diese stammten meist aus anderen Regionen Brasil
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