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  • Anti-Freimaurerei

    Anti-Freimaurerei

    • 9781158793112
    19,73 €
    Quelle: Wikipedia. Seiten: 65. Kapitel: Hamas, Erich Ludendorff, Protokolle der Weisen von Zion, Gabriel García Moreno, Millî Görüs, Julius Evola, Wheaton College, Jan Udo Holey, Walter Veith, Harun Yahya, Necmettin Erbakan, Neue Weltordnung, Augustin Barruel, David Icke, Ferdinand VII., Jo Conrad, William Schnoebelen, Karl Ludwig von Haller, Reinhard Kopps, Millî Gazete, Johannes Andreas Jolles, Bernard Faÿ, Taxil-Schwindel, Édouard Drumont, Anti-Masonic Party, Daniel Bosch, Stefan Erdmann, Nesta Webster, Johannes Rothkranz, Ezra Butler, Charles Grandison Finney, Anti-Freimaurer-Ausstellung, Forza Nuova, Maurice Talmeyr, Geheimbündelei, William Guy Carr. Auszug: Die Hamas (arabisch ¿¿, DMG ) ist eine palästinensische sunnitisch-islamistische paramilitärische Terrororganisation, eine politische Partei und ein soziales Netzwerk. Ihr Name ist einerseits ein Akronym aus ¿¿ /, was so viel wie "Islamische Widerstandsbewegung" bedeutet, und andererseits ein arabisches Wort für "Eifer". Die aus der Muslimbruderschaft hervorgegangene Hamas und ihre Unterorganisation, die Qassam-Brigaden, werden von der Europäischen Union, den Vereinigten Staaten und anderen als terroristische Vereinigung eingestuft und sind in erster Linie durch ihre Selbstmordattentate und andere Angriffe auf israelische Zivilisten und Soldaten bekannt geworden. In den palästinensischen Autonomiegebieten betätigt sich die Hamas auch auf karitativem Gebiet. Im Jahr 2006 trat sie als politische Partei in Erscheinung. Bei der Wahl am 25. Januar errang sie die absolute Mehrheit der Mandate im palästinensischen Legislativrat. Es kam zu einem offenen Machtkampf zwischen der ehemals regierenden Fatah und der Hamas, was zu einer Spaltung der Palästinensischen Autonomiegebiete führte: Nach gewaltsamen Auseinandersetzungen fiel der Gazastreifen an die Hamas (Juni 2007), die Westbank an die Fatah. Anfang Mai 2011 unterschrieben die beiden Gruppen ein Versöhnungsabkommen und planen, eine gemeinsame Übergangsregierung zu bilden. Die Hamas lehnt eine Zweistaatenlösung ab; ihre Charta verlangt unter anderem die Beseitigung Israels und die Schaffung eines islamischen Gottesstaats auf dem gesamten ehemaligen Mandatsgebiet Palästina zwischen dem Mittelmeer und dem Jordan. Allerdings wird dieses Ziel im Wahlprogramm zu den Wahlen im Januar 2006 nicht erwähnt; der Aufruf zu bewaffnetem Kampf gegen die israelische Besatzung ist aber nach wie vor enthalten. Im Juli 2009 sagte Chalid Maschal, der in Syrien lebende politische Führer, dass die Hamas mit den USA kooperieren würde, um eine Lösung im Arabisch-Israelischen Konflikt voranzutreiben. Die Hamas würde unter der Voraussetzung, dass
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