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    Parteien und Parteiensystem
    Parteien und Parteiensystem

    Klaus Detterbeck

    Parteien und Parteiensystem

    • 9783825235758
    19,90 €
    InhaltsangabeVorwort 9 1. Einleitung: Was sind Parteien? 11 1.1. Parteien: unverzichtbar, aber unbeliebt. 11 1.2. Zur Begriffsgeschichte von Parteien. 12 1.3. Eine Definition von Parteien. 15 1.4. Vier Ansätze in der Parteienforschung. 19 2. Parteien und Demokratie. 23 2.1. Die demokratischen Funktionen der Parteien. 23 Interessenvertretung 25 Zielfindung. 26 Mobilisierung 26 Rekrutierung 27 Regierungsbildung/Oppositionsarbeit. 28 PolicyEntscheidungen 28 2.2. Die Ursprünge der modernen Parteien 29 Historische Beispiele: USA, Großbritannien, Deutschland. 32 Generelle Muster in der Genese von Parteien 37 2.3. Die Phase der Stabilität: Das Cleavage-Modell von Lipset und Rokkan 39 2.4. Die Phase der Instabilität: Elektorale Volatilität und parteipolitisches Dealignment 46 Hintergründe der Instabilität. 50 3. Parteien und Wahlen 57 3.1. Wahlgrundsätze und Wahltheorien 57 Wahlgrundsätze. 58 Wahltheorien. 60 Soziologische Ansätze. 60 Sozialpsychologische Ansätze 62 Ökonomische Ansätze. 65 3.2. Historische Entwicklung: Die Ausbreitung des demokratischen Wahlrechts. 68 3.3. Wahlsysteme und Parteiensysteme. 71 3.4. Die empirischen Befunde: Der Wandel des Wahlverhaltens 75 4. Parteien als Organisationen 85 4.1. Die Gesichter einer Partei und die Evolution von Parteitypen 85 Die Gesichter von Parteiorganisationen. 86 Typologien in der Parteienforschung 89 Die Evolution von Parteitypen 91 4.2. Historische Wurzeln: Die Machtfrage bei Ostrogorski, Michels und Weber 100 4.3. Entscheidungsprozesse in heutigen Parteien: Wer hat das Sagen?. 104 Zusammensetzung der Führungsgremien 105 Kandidatenselektion 108 Verteilung materieller Ressourcen 111 Formulierung von Parteiprogrammen 115 5. Ideologie, Mitglieder und Sozialstruktur von Parteien 119 5.1. Die ideologischen Grundlagen der Parteifamilien. 119 Liberale Parteien 120 Konservative Parteien 121 Christdemokratische Parteien. 122 Sozialistische und sozialdemokratische Parteien 123 5.2. Das Ende der Ideologie? Die programmatische Annäherung der Parteien 124 5.3. Wer wird Parteimitglied? Anreizfaktoren des Beitritts 128 5.4. Sozialstrukturen in den Parteien. 131 5.5. Die Entwicklung der Mitgliederzahlen und die Relevanz der Mitglieder 134 6. Parteiensysteme 143 6.1. Giovanni Sartori: Format und Mechanik von Parteiensystemen. 144 Format 144 Mechanik. 146 Typologien der Parteiensysteme: Sartori und von Beyme. 148 6.2. Theoretische Erklärungsansätze: Was bewegt die Parteiensysteme?. 151 Soziologische Ansätze. 151 Institutionelle Ansätze. 152 Akteurszentrierte Ansätze 154 6.3. Stabilität und Wandel von Parteiensystemen 156 6.4. Empirische Befunde: Parteiensysteme im Umbruch. 159 7. Parteien in Parlamenten und Regierungen 171 7.1. Die Geschlossenheit der Fraktionen 172 7.2. Die Bildung und die Stabilität von Regierungen 178 7.3. Do parties matter? 189 7.4. Politische Professionalisierung 195 8. Parteien in Mehrebenensystemen 203 8.1. Der territoriale Staatsaufbau in westlichen Demokratien. 204 8.2. Der nationale Bias der Parteienforschung und die Renaissance territorialer Differenzierungen 208 8.3. Die Analyse der territorialen Dimension der Parteienpolitik 212 8.4. Parteienwettbewerb in Mehrebenensystemen 217 Wahlverhalten. 217 Parteiensysteme. 220 Regierungsbildung. 223 8.5. Parteiorganisationen in Mehrebenensystemen 225 Deutschland und Österreich: Vom unitarischen zum kooperativen Parteientypus. 225 Belgien: Bifurcation à la Belge. 227 Großbritannien und Spanien: Unterschiedliche Muster der Anpassung 229 8.6. Ein vergleichendes Fazit: Variationen der Parteienpolitik in Mehrebenensystemen. 232 9. Ausblick: Die Zukunft der Parteien 237 9.1. Szenario 1: Kandidatenzentrierte Parteien 240 9.2. Szenario 2: Elitenzentrierte Parteien. 241
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