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    Griechische Geschichte (20.Jahrhundert)
    Griechische Geschichte (20.Jahrhundert)

    Griechische Geschichte (20.Jahrhundert)

    • 9781159033231
    23,41 €
    Quelle: Wikipedia. Seiten: 90. Kapitel: Balkankriege, Vertrag von Lausanne, Griechenverfolgungen im Osmanischen Reich 1914-1923, Griechische Militärdiktatur, Zypernkonflikt, Kommunistische Partei Griechenlands, Pogrom von Istanbul, Griechischer Bürgerkrieg, Griechisch-Türkischer Krieg, Gastarbeiterroute, Konstantin II., Vertrag von Sèvres, Andreas Papandreou, Xenia, 17. November, Giorgos Andrea Papandreou, Nikolaos Plastiras, Alekos Panagoulis, Melina Mercouri, Kostas Karamanlis, Konstantinos Karamanlis, Nea Dimokratia, Ioannis Metaxas, Georg II., Dora Bakogianni, Ethniki Rizospastiki Enosis, Friede von Bukarest, Friederike von Hannover, Dodekanes-Feldzug, Konstantinos Mitsotakis, Andonis Samaras, Ethniki Organosis Neoleas, Nationale Technische Universität Athen, Nikolaos Makarezos, Dimokratiki Symmachia, Enosis Kendrou, Theodoros Pangalos, Evangelos Venizelos, Giorgos Voulgarakis, Balkanbund, Ochi-Tag, Paul, Georgios Souflias, Erdbeben auf Kefalonia und Zakynthos 1953, Eniea Dimokratiki Aristera, Kostas Perrikos, Dimitra Liani, Filippos Petsalnikos, Pavlos Kountouriotis, Vasilis Lambrou, Dimitrios Ioannidis, Vertrag von Neuilly-sur-Seine, Georgios Kondylis, Dimitris Sioufas, Andartis, Republik Pontos, Alexandros Zaimis, Kyriakos Mitsotakis, Michalis Jenitsaris, Alexandros Giotopoulos, Michail Stasinopoulos, Balkanentente, Georgios Zoitakis, Londoner Garantievertrag 1959, Zürcher und Londoner Abkommen, Mollow-Kaphantaris-Abkommen, Odysseas Angelis, Politiki Anixi, Philippos von Griechenland, Londoner Botschafterkonferenz, Konstantinos Kollias, Phaidon Gizikis, Sotiris Petroulas, Demokratische Armee Griechenlands, Balkanpakt. Auszug: Die Griechenverfolgungen im Osmanischen Reich ereigneten sich in den Jahren 1914 bis 1923. Während des Ersten Weltkrieges und seiner Nachwirkungen (1914-1923) veranlasste die Regierung des Osmanischen Reiches die Tötung von zahlreichen griechischen Einwohnern des Reiches. Die Maßnahme umfasste Massaker, Deportationen mit Todesmärschen und schließlich die Vertreibungen der Überlebenden. Laut verschiedenen, weit divergierenden Quellen starben mehrere hunderttausend osmanische Griechen in dieser Zeit. Einige der Überlebenden und Flüchtlinge, vor allem jene in den östlichen Provinzen (Vilâyets), flüchteten in das benachbarte Russische Reich. Nach dem Ende des Griechisch-Türkischen Krieges 1919 bis 1922 übersiedelten die meisten der überlebenden Griechen im Osmanischen Reich unter den Bedingungen des Vertrages von Lausanne 1923 nach Griechenland. Im Gegenzug wurden die meisten Türken Griechenlands in die Türkei übersiedelt. Die Regierung der Republik Türkei - der Rechtsnachfolgerin des Osmanischen Reiches - behauptet, dass Verfolgungen und Vertreibungen durch die damalige Annahme ausgelöst wurden, dass die griechische Bevölkerung die Kriegsgegner des osmanischen Staates unterstützte. Die Alliierten des Ersten Weltkrieges hatten eine andere Auffassung und verurteilten die Massaker als Verbrechen gegen die Menschlichkeit. In jüngerer Zeit verabschiedete die Internationale Vereinigung der Völkermordforscher eine Resolution, in der seit 2007 bekräftigt wird, dass die Kampagne gegen die griechisch-orthodoxen christlichen Minderheiten des Reiches ein Völkermord war. Einige andere Organisationen und Institutionen haben ebenfalls Beschlüsse gefasst, in denen die Kampagne als Völkermord anerkannt wird, so die Parlamente von Griechenland, Zypern, Armenien, Schweden und diversen US-Bundesstaaten. Die von den antiken Grieche.
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