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  • Spanischer Bürgerkrieg

    Spanischer Bürgerkrieg

    • 9781158823260
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    Quelle: Wikipedia. Seiten: 114. Kapitel: Gernika, Mein Katalonien, Falange, Guernica, Franquismus, Carlismus, Zweite Spanische Republik, Soldaten von Salamis, Camp de Gurs, Corpo Truppe Volontarie, Confederación Nacional del Trabajo, Luftangriff auf Gernika, Wem die Stunde schlägt, Confederación Española de Derechas Autónomas, Le Vernet, Spanische Legion, Internierungslager Argelès-sur-Mer, Partido Obrero de Unificación Marxista, Astra Unceta Y Compañia S.A., Valle de los Caídos, Camp de Rivesaltes, Spanish Bombs, Federación Anarquista Ibérica, Frente Popular, Fünfte Kolonne, Maiereignisse, Medalla de la Campaña, Die Gewehre der Frau Carrar, Spanische Konzentrationslager, Deutscher Freiheitssender 29,8, La Sénia, Regulares, Zwei Spanien, Cementiri de Montjuïc, Asociación para la Recuperación de la Memoria Histórica, A las barricadas, Medaille für die Freiwilligen des Feldzuges in Spanien, Spanisches Kriegstagebuch, Alcázar, Nichteinmischungsausschuss, Komitee für Nichteinmischung in die Angelegenheiten Spaniens, Checas, Los cuatro generales, Requeté, Los Solidarios, Irish Brigade, Internierungslager Camp d'Agde, Internierungslager Septfonds, Massaker von Málaga, Internierungslager Barcarès, Internierungslager Bram, Internierungslager Vallon-en-Sully. Auszug: Als Franquismus (span. franquismo, dt. auch Franco-Regime und Franco-Diktatur, andere Schreibweise: Frankismus) wird das System und die ideologische Untermauerung der Diktatur Francisco Francos in Spanien von 1936/1939 bis zu den ersten freien Wahlen 1977 bezeichnet. Spanische Flagge zur Zeit des Franco-Regimes in der Version von 1945 bis 1977Die Herrschaftsform bzw. das System des Franquismus gilt als ausgesprochen personalistisch; d.h. sie war in größerem Maße durch die Person des Diktators als durch eine bestimmte Ideologie geprägt. Der als wenig charismatisch geltende Franco verstand es, sich seine fast unumschränkte Macht bis zu seinem Tod im Jahr 1975 zu erhalten. In Spanien gab es während seines Regimes keine kodifizierte Verfassung, sondern nur eine geringe Anzahl von ihm erlassener Grundgesetze mit Verfassungsrang. Franco hielt unter anderem dadurch die Zügel in der Hand, dass er alle wichtigen politischen Ämter, bis hin zur Provinzebene, auf der Basis persönlicher Vertrauensverhältnisse besetzte. Zudem hielt er diejenigen Institutionen, denen er Machtbefugnisse übertragen hatte oder die er nicht ignorieren konnte - unter anderem die Staatspartei Movimiento Nacional, die katholische Kirche und das Militär - dadurch unter Kontrolle, dass er sie fortwährend gegeneinander ausspielte. Seine Legitimation leitete der Franquismus aus der Sicht seiner Eliten im Wesentlichen aus dem militärischen Sieg im Spanischen Bürgerkrieg ab, der nicht nur als Sieg der eigenen Weltanschauung, sondern darüber hinaus als Verteidigung der spanischen und europäischen Zivilisation und Kultur verstanden wurde. Da der Katholizismus als integrierender Bestandteil der spanischen Kultur betrachtet wurde, kam es zu einer engen Zusammenarbeit von Kirche und Staat im Rahmen des sogenannten nacional-catolicismo (Nationalkatholizismus). Der Franco-Staat war während der 39 Jahre seiner Existenz in wirtschaftlicher und außenpolitischer, in geringerem Maße auch in innenpolitischer Hinsicht, bed
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