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  • Rassentheorie

    Rassentheorie

    • 9781233253326
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    Quelle: Wikipedia. Seiten: 186. Kapitel: Rassentheoretiker, Konrad Lorenz, Schwarze, Alfred Rosenberg, Jörg Lanz von Liebenfels, Wilhelm Schallmayer, Hermann Arnold, Louis Agassiz, Fritz Arlt, Fritz Lenz, Julius Evola, Hans F. K. Günther, Alfred Ploetz, Houston Stewart Chamberlain, Otmar Freiherr von Verschuer, Egon von Eickstedt, Gerhart Stein, Eugen Dühring, Volkskörper, Eugen Fischer, Gerhard Kittel, Kurt Hildebrandt, Carl Heinrich Stratz, Ernst Krieck, Ludwig Ferdinand Clauß, Robert Ritter, Ilse Schwidetzky, Hans Weinert, Karin Magnussen, Julius Friedrich Lehmann, Friedrich Stumpfl, Sophie Ehrhardt, Wilhelm Weygandt, Wilhelm Emil Mühlmann, Eva Justin, Paul Brohmer, Erwin Baur, Wilhelm Stapel, Friedrich Keiter, Emil Abderhalden, Hermann Boehm, Lothar Stengel-von Rutkowski, Lothrop Stoddard, Herman Wirth, Otto Reche, Heinrich Wilhelm Kranz, Ludwig Wilser, Josef Nadler, Karl Astel, Savitri Devi, Bruno Kurt Schultz, Karl Thums, Arthur de Gobineau, Karl Valentin Müller, Hermann Muckermann, Ernst Rüdin, Achim Gercke, Arthur Julius Gütt, Hans Julius Duncker, Walter Scheidt, Karl Fahrenhorst, Ernst Schäfer, Agnes Bluhm, Hugo Iltis, John Philippe Rushton, Petr Bakalár, Falk Ruttke, Wilhelm Gieseler, Kurt Mayer, Michael Hesch, Willibald Hentschel, Madison Grant, Karl Saller, Ernst Lehmann, Bruno Beger, Walter Groß, Ludwig Plate, Karl von Behr, Nathanael Wollenweber, Erna Weber, Hermann Mandel, Eduard Schütt, Karl Ludwig Schemann, Europide, Heinz Hunger, Heinz Brücher, Negride, Ernst Rodenwaldt, Matthäus Much, Wolfgang Abel, Samuel Morton, Wolfgang Stroothenke, Gesellschaft für Rassenhygiene, Wolfgang Knorr, Max von Gruber, Earnest Hooton, Victor Julius Franz, George Gliddon, Ludwig Woltmann, Heinrich Eddelbüttel, Mongolide, Otto Ammon, Karl Penka, Joseph Deniker, Herman Lundborg, Josiah Clark Nott, Tatu Vanhanen. Auszug: Die Bezeichnung Schwarze bezieht sich gewöhnlich auf eine Einteilung von Menschen in Rassen. Im engeren Sinn bezeichnet sie Menschen mit sehr dunkler Hautfarbe, vielfach werden jedoch - so insbesondere in den Vereinigten Staaten - Menschen mit allen möglichen Varianten der Hautpigmentierung von dunkelsten bis zu sehr hellen Hautfarben einbezogen, einschließlich Albinos. Daher ist die Bezeichnung "Schwarze" kein Indikator der Hautfarbe, sondern der rassentheoretischen oder ethnischen Einteilung. Die Bezeichnung wird auch verwendet, um verschiedene Populationen aufgrund historischer und prähistorischer Herkunftsbeziehungen zusammenzufassen. Einige Definitionen des Begriffs umfassen nur Menschen mit relativ junger schwarzafrikanischer Abstammung (siehe Afrikanische Diaspora), die zumeist auch den typisch schwarzafrikanischen Haarwuchs aufweisen. Andere Definitionen beziehen weitere Populationen ein, für die eine dunkle Hautfarbe charakteristisch ist, darunter indigene Bewohner Ozeaniens und Südostasiens wie etwa die Austronesier, die Papua, die Ureinwohner der Andamanen, die Semang auf der Malaiischen Halbinsel und die Aeta auf der philippinischen Insel Luzon. Karte der Verteilung der Hautfarben (bei indigenen Bevölkerungen) in der Welt vor 1940 basierend auf Von Luschans Farbscala. Karte von "Schwarzafrika" südlich der Sahara (grün) und Nordafrika (grau).¿ weitere Informationen: Hautfarbe, Hauttyp Die Entwicklung dunkler Haut ist untrennbar mit dem Verlust der Körperbehaarung beim Menschen verbunden. Vor 1,2 Millionen Jahren besaßen die Vorfahren aller zurzeit lebenden Menschen das gleiche Rezeptor-Protein wie Schwarzafrikaner.
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