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  • Die Würde ist antastbar

    Ferdinand von Schirach

    Die Würde ist antastbar

    • 9783492056588
    16,99 €
    Rezension'Der Strafverteidiger von Schirach trägt mit seinen schriftstellerischen Werken wie den Essays unter dem Titel >Die Würde ist antastbar< dazu bei, dass die formellen Wahrheiten der Justiz verständlicher werden können.', Badische Neuste Nachrichten, 23.10.2014

    'Wie und über was er schreibt, macht ihn zu einem beachtenswerten zeitgenössischen Autoren.', Literaturkurier, 30.10.2014

    'Ein zweistündiges Feuerwerk an pointierten Geschichten über wahre, höchst grausame Fälle sowie an messerscharfen rechtsphilosophischen Essays brannte der Mann nun ab, dessen Bücher >Verbrechen<, >Schuld<, >Tabu< und >Der Fall Collini< internationale Bestseller sind.', General Anzeiger, 29.10.2014

    'Ebenso geistreich wie pointiert und unterhaltsam nimmt von Schirach darin zu vielen juristischen und gesellschaftspolitischen Themen Stellung, die in den Medien für heftige Diskussionen sorgten.', dpa, 02.09.2014

    'Sein Ringen um klaren Ausdruck, die schnörkellosen Sätze sind der rhetorische Beweis für die Klarheit seiner Gedanken. Aber nicht nur das! Ferdinand von Schirach erweist sich auch als großer Humorist, der jeden Hang zur Übertreibung aufs Korn nimmt.', NDR Kultur, 14.08.2014

    'Unverblümt, messerscharf und genial sind nur einige der Adjektive, mit denen man den Strafverteidiger und Bestsellerautor Ferdinand von Schirach beschreiben kann.', Kölnische Rundschau, 09.10.2014

    'Seitdem Schirach vor gerade einmal fünf Jahren sein literarisches Debüt publizierte, ist er einer der klugen und unbeirrbaren Popularisatoren juristischer Fundamentalprinzipien in dieser Republik.', Deutschlandradio Kultur, 11.08.2014

    'Ein glänzender Komponist der Sprache', Peiner Nachrichten, 20.10.2014

    'Hochspannende Lektüre', Dresdner Morgenpost, 31.08.2014

    'Ferdinand von Schirach ist ein Schreibender in der Tradition Dostojewskis.', Falter (A), 12.11.2014

    'Ausgreifende Betrachtungen zu aktuellen Themen, die so grundsätzlich sind, dass die Lektüre lohnt, auch wenn der Anlass fast schon vergessen ist.', Darmstädter Echo, 02.10.2014

    'Bei seinem Auftritt im Dresdner Schauspielhaus hat Ferdinand von Schirach den Besuchern nicht nur die offensichtlichen Wahrheiten über den >Rechtsstaat< vermittelt. Er hat sie mit seiner Lesung und Aktion regelrecht mitgerissen.', Dresdner Neueste Nachrichten, 25.10.2014

    'Bei seinem Auftritt am Freitag im Schauspielhaus zeigte Ferdinand von Schirach, wie dicht Lesung und Gespräch, Komik und Grusel, aber auch Unterhaltung und Denkanstöße beieinander liegen können.', Ruhr Nachrichten, 06.10.2014

    'Von Schirachs Stil folgt einem Ideal der Ruhe und Transparenz. Die Sprache ist die eines Mitfühlenden, immer persönlich Beteiligten, der aber seine Distanz wahrt.', literaturkritik.de, 13.10.2014

    'Seine Essays überzeugen durch Präzision.', Märkische Allgemeine, 11.08.2014

    'Ferdinand von Schirachs Essays sind Streifzüge durch die Themen der Zeit auf dem Terrain moralischer Wertvorstellungen. Das gibt ihnen zeitlose Gültigkeit. Die richtigen Fragen zu stellen, gehört für den Anwalt zum Handwerk. Er beherrscht es wirklich gut.', Leipziger Volkszeitung, 11.08.2014

    'Ferdinand von Schirach (.) überragt so manches und beeindruckt (.) wegen seiner glasklaren Aussagen.', Main Echo, 08.10.2014

    'Die Essays sind brillant geschrieben und absolut lesenswert.', Westdeutsche Zeitung, 06.12.2014

    'In schnörkellosem Stil beschreibt der Strafverteidiger Opfer und Täter, seine Prosa vereint kühle Distanz und kluge Komposition.', Der Tagesspiegel, 16.10.2014

    'Seine Gedanken (.) sind brilliant und eine Bereicherung.', Kölnische Rundschau, 29.10.2014

    'Von Schirach erzählt geradlinig, manchmal lakonisch über Verbrecher - und vor allem über deren Motive. Dezent bleibt er, wenn er die tatsächliche Tat schildert. Deutlich ist er, wenn er das Spannungsfeld aufzeigt, in dem sich Täter und Opfer bewegen.', Hannoversche Allgemeine Zeitung, 11.08.2014

    'Ferdinand von Schirachs Texte zu lesen ist immer ein Gewinn.', Stern, 21.08.2014

    'Das, was er tut, ist nur auf den ersten Blick ein von den Menschen abgewandter Vorgang, bei dem von Schirach sich total zurückzieht. Es ist ganz anders: Durch sein Schreiben zeigt er Bereiche auf, die wichtig sind, die es zu bedenken gilt. Menschenfreundlicher kann ein dem Schreiben Verfallener doch kaum sein.', Neue Osnabrücker Zeitung, 19.09.2014
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