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    Stalingrad. Der Untergang der 6. Armee: Überlebende berichten
    Stalingrad. Der Untergang der 6. Armee: Überlebende berichten

    Reinhold Busch (Hrsg.)

    Stalingrad. Der Untergang der 6. Armee: Überlebende berichten

    • 978-3-902732-05-7
    • 464 Seiten, ca. 50 ganzseitige S/W-Bilder, HC
    24,90 €

    Stalingrad wurde nicht nur zum Wendepunkt des Zweiten Weltkrieges, sondern beendete auch den Nimbus der deutschen Unbesiegbarkeit. Nie zuvor war eine Schlacht so grauenvoll gewesen, nie zuvor war eine ganze Armee so sinn- und gewissenlos geopfert worden.

    Obwohl den kommandierenden Generälen im Kessel klar war, daß die 6. Armee nicht aus der Luft versorgt werden konnte und somit zum Untergang verurteilt war, gaben sie nicht den Befehl zum Ausbruch aus dem Kessel, sondern gehorchten wider besseres Wissen Hitlers Weisung, um "höherer strategischer Ziele" willen unter allen Umständen auszuharren. Und als schon die ersten Soldaten verhungerten, weil keine ausreichende Verpflegung mehr eingeflogen wurde, und Tausende Verwundete, Kranke und Halberfrorene unversorgt in den Lazaretten und Trümmern herumlagen, wurden Befehle erlassen, Nahrungsmittel nur noch an Kampffähige auszugeben und "bis zur letzten Patrone" zu kämpfen.

    Hier schildern über 50 Beteiligte, vom einfachen Soldaten bis zum General, darunter mehrere Angehörige der Luftwaffe, ihre Erlebnisse und ihre inneren Konflikte bei den Kampfhandlungen, ihre Rettung in letzter Minute durch Ausflug aus dem Kessel und das grauenvolle Sterben auf den Todesmärschen in die Gefangenschaft und während der ersten Monate in den Todeslagern um Stalingrad. Viele dieser aufrüttelnden Berichte werden hier zum ersten Mal veröffentlicht - beispiellose Dokumente von Heldentum, Verrat und Leiden im Zweiten Weltkrieg.

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