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    Arktos: Der polare Mythos zwischen NS-Okkultismus und moderner Esoterik
    Arktos: Der polare Mythos zwischen NS-Okkultismus und moderner Esoterik

    Joscelyn Godwin

    Arktos: Der polare Mythos zwischen NS-Okkultismus und moderner Esoterik

    • 978-3902475404
    • 300 Seiten, gebunden
    9,95 €

    Der polare Mythos hat nicht nur in völkischen Kreisen und während der NS-Zeit eine Rolle gespielt. Nach wie vor wird er in der weltweiten Gemeinschaft der Esoteriker thematisiert. Gab es ein „Goldenes Zeitalter“ vor dem letzten Polsprung, als, wie viele Esoteriker meinen, die Erdachse noch nicht geneigt war? Stammen Wurzeln unserer Kultur aus dem Norden, wo die sagenhaften Länder Thule, Atlantis und Hyperborea zu finden sind? Auch die Vorstellung einer hohlen Erde wird angesprochen, die Suche nach den legendären spirituellen Zentren Agartha und Shambala sowie der „Regenbogenstadt“ in der Antarktis, Hörbigers Welteislehre, der im 19. Jahrhundert aufgekommene Mythos einer „arischen Rasse“ u. v. a. m.

    Wissenschaftlich akribisch verfolgt der Autor die verschlungenen Wege dieses weitgehend obskuren Gedankengutes von seinem Entstehen in der Zeit der Aufklärung an und behandelt dabei Gelehrte, Okkultisten und Schriftsteller des 19. und 20. Jhdts. wie Friedrich von Schlegel, Ernest Renan, Jules Verne oder H. P. Lovecraft. Die Aufmerksamkeit gilt aber auch Helena Petrovna Blavatsky und der Theosophischen Gesellschaft, dem Okkultismus im Dritten Reich, Lanz von Liebenfels, der Thule-Gesellschaft, der Symbolik des Hakenkreuzes und dem „esoterischen Hitlerismus“ eines Miguel Serrano, in dem dieser als Reinkarnation Vishnus gilt. Darüber hinaus geht der Autor auf die heutige Esoterikszene ein.

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