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    Die deutsche Karte. Das verdeckte Spiel der geheimen Dienste
    Die deutsche Karte. Das verdeckte Spiel der geheimen Dienste

    Gerd-Helmut Komossa

    Die deutsche Karte. Das verdeckte Spiel der geheimen Dienste

    • 978-3-902475-34-3
    • 9. Auflage
    • 216 Seiten, zahlreiche S/W-Abbildungen, Hardcover
    19,90 €

    Ein Amtschef des MAD berichtet

    Der seit 1956 in der Bundeswehr tätige Offizier wurde unter dem sozialdemokratischen Verteidigungsminister Georg Leber Amtschef des MAD und verstand sich immer als politisch denkender Soldat. Er liefert einen Blick hinter die Kulissen des Dienstes, in Arbeits- und Denkweise der Beteiligten. Über das Verhältnis zu Journalisten und Politiker wird ebenso berichtet wie über dasjenige zu anderen deutschen wie ausländischen Geheimdiensten.   Komossa beschreibt die Zusammenarbeit mit den US-amerikanischen Militärs. Auch die Rolle Deutschlands im NATO-Bündnis und die „deutsche Karte“ im Spiel der Mächte wird von Komossa einer ausführlichen Untersuchung unterzogen.

    Vieles konnte bislang nicht veröffentlicht werden. So etwa die erstaunliche Episode, daß Komossa sich bereits im Juli 1953, kurz nach Stalins Tod, persönlich an das Mitglied der sowjetischen Führungsspitze, Bulganin, gewandt und eine Neudefinition der deutsch-sowjetischen Beziehungen sowie die Rückführung der deutschen Kriegsgefangenen vorgeschlagen hatte. Noch lange später glaubten die Russen offenbar, daß höhere deutsche Stellen hinter diesem Brief gestanden hatten.

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