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    PEGIDA. Spaziergänge über den Horizont: Eine Chronik
    PEGIDA. Spaziergänge über den Horizont: Eine Chronik

    Sebastian Hennig

    PEGIDA. Spaziergänge über den Horizont: Eine Chronik

    • 9783944064390
    • Arnshaugk / Mit einem Vorwort von Michael Beleites und Karikaturen von Peter Willweber
    • 191 S., 28 Zeichnungen, geb.
    15,00 €

    Ein Augenzeugenbericht zu allen Abendspaziergängen und vielen Diskussionsveranstaltungen im Hintergrund. Sehr genau beobachtet und dabei offen, humorvoll, persönlich, anschaulich und spannend zu lesen. Dazu sehr witzig illustriert. Ein Volksbuch für Sachsen und Deutschland.

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    Mitwirkende:
    Sebastian Hennig, 1972 in Leipzig geboren, aufgewach­sen in Radebeul bei Dresden, wo er noch heute lebt, schloß 1998 ein Studium der Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden mit Diplom ab. Neben seiner freiberuflichen Tätigkeit als bildender Künstler verfaßt er zahlreiche Beiträge für Zeitungen, Zeitschriften und den Hörfunk, 2016 erscheint »Kennst Du Theodor Fon­tane?«, eine Monografie über den Dresdner Künstler Ernst Lewinger ist in Vorbereitung.

    Peter Willweber, 1964 in Marienberg/Sachsen geboren, ist Inhaber einer Mitwohnzentrale im Sze­nestadtteil der Dresdner Neu­stadt. Daß er den Dresdner Aufstand von 1849 in einer Rede beim 16. Abendspazier­gang beschwor, blieb nicht ohne Folgen. Fast alle öffent­lichen Spuren Willyschen Hu­mors wurden getilgt.

    Michael Beleites, 1964 in Halle an der Saale geboren, wurde vor allem durch seine kirchlich publizierte Dokumen­tation über die Pechblende ein exponierter Akteur der Um­weltbewegung in der DDR. In der Wende beriet er das Neue Forum, später Green­peace und das Bündnis 90 im sächsischen Landtag. Von 2000 bis 2010 war er Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen. 1992 bis 1995 studierte er Landwirtschaft in Berlin und Großenhain. Seine Arbeit am Nachlaß des Ontithologen Otto Klein­schmidt inspiririerte ihn zu einer genetisch-ökologi­schen Analyse, die das Selek­tionsdenken in der Bio­logie überwindet und so der Wett­bewerbs-Logik unserer Zeit das Fundament entzieht. Über die Biologie hinaus, bleibt er eng mit der Bür­gerbewegung und alternativen Denk- und Poitikmo­dellen verbunden.

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