Agathe ist eine Frau, die zwischen zwei Männern steht: Alexander und Tomasz, und zwischen zwei Welten: dem sozialistischen Polen der siebziger Jahre und der Bundesrepublik. Sie pendelt zwischen Vergangenheit und Zukunft und erst eine Reise in die oberschlesische Industriestadt, in der sie ihre Kindheit verbracht hat, bringt die erlösende Wende und eine Entscheidung. Ein Buch, das von der Erinnerung als Zustand handelt, und vom Erinnern als Vorgang. Und von der Sehnsucht nach dem verloren gegangenen Paradies.