In dieser Novelle berichtet Chamisso in märchenhafter Form von einem Mann, der seinen Schatten dem Bösen verkauft. Er muss daraufhin erleben, dass er gegen Geldreichtum Einsamkeit eingetauscht hat, da sich jeder wegen seines fehlenden Schattens von ihm abwendet. So nimmt er Zuflucht in die Natur. Mit dieser Erzählung, die viele autobiografische Züge des Dichters enthält, hatte Adelbert von Chamisso großen Erfolg.

Das Nachwort bietet einen Lebensabriss des Dichters, daneben ist das Heft mit Anmerkungen versehen.