In dieser Schrift über das völkerrechtlich zweifelsfrei noch heute bestehen¬de Deutsche Kaiserreich von 1871, wird dem Leser ein Überblick der ge¬schichtlichen und rechtlichen maßgeblichen Grundlagen vermittelt, wieso dieses Reich auch heute noch Bestand hat. Margret Thatcher sagte in den 1980er Jahren wörtlich: "Wir befinden uns heute, da es keinen Friedensvertrag gibt, noch im Krieg mit dem Deutschland von 1871."

Also nicht im Kriegszustand mit der Bundesrepublik, da diese ja weder zu Beginn des Ersten und Zweiten Weltkrieges bzw. nach Vereinbarung ei¬nes Waffenstillstandes 1945 am 8. Mai durch die Kapitulationserklärung der deutschen Wehrmacht, noch gar nicht existent war. Sie konnte also niemals Kriegsgegner sein und ist somit in rechtlicher Hinsicht auch nicht zuständig für einen Friedensvertrag bzw. kann diesen niemals zeichnen, da sie nicht Rechtsnachfolgerin des Deutschen Kaiserreiches von 1871 ist.



Da nach dem Ersten Weltkrieg durch den Vertrag von Versailles der 2. bzw. die 2. Phase des Ersten Weltkrieges vorprogrammiert war, konnte Deutsch¬land in den heutigen Zustand der völlig fremdbestimmten OMF (Organisa¬tion einer Modalität der Fremdherrschaft, Carlo Schmid, damals SPD, 1949) überführt werden, ohne jegliche Souveränität und Selbstbestimmung. Der Nutzen des Deutschen Volkes, so wie die Kanzlerin ihren Schwur ablegte, konnte dadurch maximiert werden:



"Ich schwöre., seinen (des Deutschen Volkes) Nutzen zu mehren."



Dies bedeutet nichts anderes, als daß der Nutzen und damit die Nutzkraft des Deutschen Volkes gemehrt bzw. ausgenutzt wird. Wenn es im Sinne des Deutschen Volkes geschehen würde, so sollte es heißen: ".den Nutzen für das Deutsche Volk zu mehren."



Es gibt unzählige Beispiele für derartige Vokabelakrobatik wie diese. Es wird versucht, Tatsachen so darzustellen, daß bei näherer Betrachtung die Aussagen nicht einmal gelogen sind, vordergründig diese jedoch den gegen¬teiligen Anschein erwecken.

Alle Alliierten Vorbehaltsrechte besitzen laut Bestätigungsschreiben des Bundesinnenministerium von 2004 (Anhang) und der Veröffentlichung im BGBl.II, S.26, Art. 1, Abs. d) von 1994, noch volle Geltung.



Die Verschuldung der Bundesrepublik beträgt in Summe bezüglich der kurz-, mittel- und langfristigen Kredite ca. 7 Billionen Euro. Aus dieser Mise¬re wird sich diese niemals befreien können. Das Deutsche Kaiserreich ist für diese immense Verschuldung nicht verantwortlich. Die Wiederherstellung in diesen souveränen Status kann nur über einen "Reset" auf den Wiederher¬stellungspunkt 1871 (analog eines Betriebssystems) erreicht werden, wobei die Grenzen im noch fälligen Friedensvertrag zu vereinbaren sind.



Diese Schrift dient als ideale Recherchebasis für jeden, der Interesse an der umfassenden Aufarbeitung seit Bestehen des wunderschönen Deutschlands besitzt.