Sie schreibt u¨ber Bildhauerei und "Blumenquälerei", u¨ber Fu¨nfuhrtees und Sturzflu¨ge, u¨ber Tiere vom Aguti u¨ber den Springhasen und das Meerschweinchen bis zum Mops, u¨ber den Fremdenverkehr in München und den von ihr in Berlin erlebten Wahnsinn der Inflation, über ihre Reisen nach Amsterdam und London und den Beginn einer Wu¨stenexpedition. Und sie schildert die turbulente Lebensgeschichte ihres Autos zwischen 1914 und 1920.

Beru¨hmt wurde sie durch den Film "Ma¨dchen in Uniform": die Schriftstellerin und Tierbildhauerin Christa Winsloe. Zwischen 1926 und 1933 vero¨ffentlichte sie zahlreiche Feuilletons in deutschen Zeitungen und Zeitschriften wie "Der Querschnitt", "Berliner Tageblatt" oder "Frankfurter Zeitung", danach u.a in den USA in "The Saturday Evening Post" und "Harper's Bazaar".

Der vorliegende Band versammelt erstmals Christa Winsloes Feuilletons in Buchform, darunter auch un- vero¨ffentlichte Texte aus dem Nachlass.