Lisa Tetzners große 'Odyssee einer Jugend' beginnt 1931 und erzählt die Geschichte von Kindern eines großen Berliner Mietshauses, den Kindern aus Nr. 67, die wie Pech und Schwefel zusammenhalten. Dieser Folgeband erzählt davon, wie Erwin mit seinem Vater vor den Nazis bis nach Frankreich flieht, abgeschoben wird und schließlich nach Schweden einreisen kann. Miriam fährt auf einem Auswandererschiff, das sie mit vielen Heimatlosen nach Südamerika bringen soll, aber kein Land will sie aufnehmen. Nach einem Schiffbruch können sich sieben Kinder auf eine Insel retten. Lisa Tetzner erzählt anschaulich, wie es Gleichaltrigen vor und während des Nationalsozialismus erging.



Mit Zeichnungen von Theo Glinz.

Umschlagillustration von Reinhard Michl.