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    Mitglied des Staatsrates der DDR
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    • 9781233235230
    18,99 €
    Quelle: Wikipedia. Seiten: 60. Kapitel: Otto Grotewohl, Egon Krenz, Willi Stoph, Kurt Hager, Günter Mittag, Albert Norden, Friedrich Ebert junior, Lieselott Herforth, Hans Rodenberg, Manfred Gerlach, Horst Sindermann, Karl Polak, Peter Florin, Erich Grützner, Brunhilde Hanke, Johannes Dieckmann, Bernard Koenen, Peter Adolf Thiessen, Gerald Götting, Else Merke, Ernst Goldenbaum, Paul Verner, Bruno Leuschner, Leonhard Helmschrott, Günther Maleuda, Manfred Mühlmann, Werner Felfe, Karl Mewis, Harry Tisch, Erich Correns, Hans Rietz, Friedrich Kind, Konrad Naumann, Bernhard Quandt, Herbert Warnke, Gerhard Lindner, Fritz Dallmann, Rosel Walther, Ilse Thiele, Werner Krolikowski, Kurt Anclam, Horst Schumann, Luise Ermisch, Lothar Kolditz, Margarete Müller, Werner Seifert, Hans-Heinrich Simon, Ernst Mecklenburg, Klaus Sorgenicht, Willi Grandetzka, Johanna Töpfer, Christian Steinmüller, Anni Neumann, Alois Pisnik, Heinrich Homann, Friedrich Clermont, Eberhard Aurich, Monika Werner, Bruno Thalmann, Maria Schneider, Christel Pappe, Paul Strauß, Günter Christoph, Karl Rieke, Irmgard Neumann, Eveline Klett, Otto Krauss, Peter Moreth. Auszug: Egon Krenz (* 19. März 1937 in Kolberg, Pommern) ist ein ehemaliger deutscher Politiker der SED. Er war 1989 für wenige Wochen als Nachfolger Erich Honeckers SED-Generalsekretär und Staatsratsvorsitzender der DDR. Nach der Wiedervereinigung wurde er wegen Totschlags zu sechseinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt und 2003 aus der Haft entlassen. Egon Krenz wurde als Sohn eines Schneiders in Kolberg geboren, wo er 1943 eingeschult wurde. 1944 flüchteten seine Eltern mit ihm nach Damgarten. Krenz beendete dort 1953 die Schule. Im selben Jahr wurde er Mitglied der Freien Deutschen Jugend (FDJ). Egon Krenz brach eine Schlosserlehre im VEB Dieselmotorenwerk Rostock ab, studierte von 1953 bis 1957 am "Diesterweg"-Institut für Lehrerbildung in Putbus auf Rügen und schloss mit dem Staatsexamen ab. Am Lehrerbildungsinstitut war er Sekretär der FDJ-Grundorganisation und ab 1956 auch Mitglied der FDJ-Kreisleitung Rügen. 1955 wurde er in die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) aufgenommen. Von 1957 bis 1959 diente Krenz bei der Nationalen Volksarmee (NVA) in Prora als Unteroffizier und übte FDJ-Funktionen auf Divisionsebene aus. 1958 war er Delegierter der Parteiorganisation der NVA zum V. Parteitag der SED. Egon Krenz 1974 im Gespräch mit polnischen GastarbeiterinnenEgon Krenz wurde 1959 zuerst 2., dann 1. Kreissekretär der FDJ im Kreis Rügen. Ab 1960 war er 1. Sekretär der Bezirksleitung Rostock der FDJ. 1961 wurde er Sekretär des Zentralrates der FDJ und war verantwortlich für die Arbeit des Jugendverbandes an den Universitäten, Hoch- und Fachschulen. Von 1964 bis 1967 studierte Krenz an der Parteihochschule des Zentralkomitees der KPdSU in Moskau und schloss mit dem Staatsexamen als Diplomgesellschaftswissenschaftler ab. Anschließend (von 1967 bis 1974) war er Sekretär des Zentralrates der FDJ, verantwortlich für Agitation und Propaganda sowie für die Arbeit der FDJ an den Schulen. Gleichzeitig arbeitete er von 8. Februar 1971 bis 9. Januar 1974 als Vorsitzen
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