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    Kunst im Nationalsozialismus
    Kunst im Nationalsozialismus

    Kunst im Nationalsozialismus

    • 9781233229598
    14,27 €
    Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Entartete Kunst, Kunstdienst der evangelischen Kirche, Neue Abteilung der Nationalgalerie Berlin im Kronprinzenpalais, Gottbegnadeten-Liste, Nordische Kunsthochschule, Große Deutsche Kunstausstellung, Sonderauftrag Linz, Gesetz über die Einziehung von Erzeugnissen entarteter Kunst, Deutsche Künstler und die SS, Rudolf Haybach, Luxemburger Gesellschaft für Deutsche Literatur und Kunst, Kameradschaft der Künstler, Reichsbeauftragter für künstlerische Formgestaltung. Auszug: Der Kunstdienst (oder auch Kunst-Dienst) ist eine mit den deutschen evangelischen Kirchen teils institutionell, teils locker verbundene Einrichtung von theologisch und kunsthistorisch ausgebildeten Fachleuten, die zur Herstellung, Betreuung und Renovierung aller künstlerisch relevanten Kunst-, Ausstattungs- und Einrichtungsgegenstände für Orte christlicher Verkündigung Beratungs- und Vermittlungsdienste leistet. Der Kunstdienst wurde im Jahre 1928 in Dresden, Walpurgisstraße 15, gegründet und setzte sich das Ziel, Lebensäußerungen künstlerischer Art, seien es Bildkunst, Tonkunst, Schriftkunst oder Denkmalkunst, die aus dem Geist des Evangeliums geschaffen werden, zu fördern, bekanntzumachen, zu verbreiten und ihnen sowohl im Raum der Kirche wie auch in der Gesellschaft eine angemessene Stellung zu verschaffen. Als Arbeitsformen und Methoden, um diese Aufgabe zu erfüllen, wurden "zwanglose Zusammenkünfte, Vorträge, musikalische Abende, Ausstellungen, Laienspiele, Tagungen u.a." genannt. Eine Vereinigung mit ähnlichen Zielen gab es, seitdem 1852 der "Verein für religiöse Kunst in der evangelischen Kirche" gegründet wurde, und der 1938 zum "Bund für christliche Kunst in der Evangelischen Kirche Deutschlands" umbenannt und gleichgeschaltet wurde Briefmarke für Esther von KirchbachÜber die Absichten der Kunstdienst-Gründer im Januar 1928 schreibt der Kirchenhistoriker Hans Prolingheuer: "Die evangelischen Kunstliebhaber wollten sich nicht dauernd, wie im 1852 gegründeten Verein für religiöse Kunst, von inkompetenten Kirchenleitungen bevormunden lassen, nicht länger kirchliches Hilfsorgan sein, dessen Aufgabe vor allem darin bestehe, Spenden beizutreiben zur Erhaltung der nun einmal vorhandenen Kunstwerke, oder als Pflegedienst einer Kirchenkunst zu fungieren, die bestenfalls als Kirchenschmuck toleriert werde." Im Dresdner Atelier des Architekten Oswin Hempel arbeiteten ab etwa 1925 Stephan Hirzel (späterer Rektor der Werkhochschule Kassel), Sebök István (= Stephan Seinb
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