In seinem philosophischen Entwurf DIE SCHÖNE PHILOSOPHIE entwickelt Malte Oppermann in 376 konzentrierten Segmenten und Aphorismen eine Philosophie des Augenblicks, die von der Unteilbarkeit des Wirklichen ausgeht. Unser Griff nach der unvordenklichen Wirklichkeit des Augenblicks wird als ein Verfehlen gedeutet; als Bewegung, die über den Moment hinausgeht.

Ein Buch über flüchtige Schönheit, Macht und Ohnmacht der Phantasie und das Geheimnis der zeitlichen Dauer, ein subtiler Paukenschlag, beeinflusst unter anderem von Kierkegaard und Nicolás Gómez Dávila. Das Buch gliedert sich in acht Teile: Vom Individuum, Von der Form, Von der Anmaßung, Verlangen, Der philosophische Ehebruch, Der Schatten der Geliebten, Auf dem Schlachtfeld der Formen, Von der Kunst.

Mit einem Epilog von Martin Mosebach: “Schöne Schatten. Eine platonisch-unplatonische Phantasie”.