In "Meist beginnt es mit Ayn Rand" nimmt Jerome Tuccille den Leser mit auf einen "umwerfend komischen Ritt durch die wilden und verrückten Gefilde der libertären Rechten", wie es in "Publisher's Weekly" hieß. Unterwegs zerlegt er zahlreiche Mythen, die sich um die bekanntesten Helden der politischen Rechten ranken: Ayn Rand, Barry Goldwater, William F. Buckley jr., Ronald Reagan und viele andere. Auch er selbst bleibt dabei nicht von der Feder des Satirikers verschont: Ausführlich beschreibt er seine skurrile Kandidatur für das Amt des Gouverneurs des Staates New York im Jahre 1974 - ein Abenteuer, das ihn an den Rand der Insolvenz und in familiäre Turbulenzen brachte.



David D. Friedman schrieb in seinem Vorwort zu einer Jubiläumsausgabe: "Tuccille ist urkomisch. Sein Buch liest sich leicht, die Seiten fliegen nur so dahin. Das ist Pop-Geschichte, keine tiefschürfende Theorie, und so werden Sie beim Lesen lediglich wegen Ihrer Lachanfälle pausieren müssen. Was sollen wir auch von einem Buch halten, das zur Diskussion der Stellungnahme von Ayn Rand zur Umweltverschmutzung lediglich den Ausruf beiträgt: ,Ayn, du süße, liebenswerte, verrückte Schlampe!'"