Frech, aber unwiderstehlich!

MagSt: Der Magisch-heilsame Umgangs-Stil

Die charmantgewinnende und ehrliche Umgangsform

Mit Geld kannst Du nicht die drei lebenswichtigen seelischen Nahrungsmittel im Leben kaufen: Die wahrhafte Liebe, die Wertschätzung Deiner Mitmenschen und deren Kooperation.

Wie Du mit Deinen Nächsten umgehst, das bestimmt die Qualität Deiner seelischen Nahrung. Mit dem vom approbierten Psychotherapeuten und kompetenten Selbsterfahrungsleiter/Supervisor, Hans-Ulrich Schachtner, in über 40 Jahren entwickelten Magisch-achtsam-wohlwollenden UmgangsStil (MagSt) gelingt es Dir mit anderen richtig, d. h. artgerecht umzugehen. Mit der Aneignung und Anwendung des psychologischen Geheimwissens MagSt erreichst Du die Herzen Deiner Mitmenschen, gewinnst ihren Respekt und förderst deren Kooperationsbereitschaft.

Hast Du Dir nicht schön öfter gewünscht jene magischen Worte zu finden, die andere besänftigen, wenn sie aufgebracht sind, jemanden bezaubern, dem nichts an Dir zu liegen scheint oder um einen Verbündeten für Dich zu gewinnen? Das Wissen und die Anleitung dazu hältst Du mit diesem weltweit einmaligen Selbsterkenntnis- und Selbsttherapiebuch in Deiner Hand. Es braucht nur noch Deinen Entschluss Dir das MagSt-Wissen anzueignen und Mut dieses zum Wohle aller anzuwenden.

Aus dem Inhalt:



Drei philosophische Haltungen, mit denen Du Gelassenheit bewahrst

Mit Charme, Humor und Weisheit die Herzen gewinnen

Nähe, Zusammenhalt und Kooperation fördern

Wohlwollender Einfluss mit den sieben Gesetzen magischer Kommunikation

Die anerzogenen B.R.A.V.-Reflexe meistern und mutiger werden

Herr der Lage zu bleiben durch Beweger-, Bewerter- und Bewilliger-Status

Humorvolles Entwaffnen von arroganten Besserwissern

Mit weiser Zivilcourage einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen



Ist es nicht höchste Zeit für eine weisere Art, miteinander umzugehen?



Harmony Balance Edition

Fehn am Bach

83734 Agatharied

www.HarmonyBalance.de



PS: Ein Verlagsleiter des weltweit größten Verlagskonzerns war jahrelang hinterher Hans-Ulrich Schachtner als Autor zu gewinnen, doch er verzichtete.