Ein 28jähriger Novize der Augustiner kehrt nach schwerer Verwundung, dekoriert mit dem Eisernen Kreuz 1. Klasse, als ausgebildeter Sanitäter zu seiner Einheit zurück, die im Sommer 1944 an die Ostfront verlegt wird, um der sowjetischen Großoffensive im Raum Warschau zu begegnen. Die Eindrücke des Ordensangehörigen von den eigenen Kameraden, die aus seiner Sicht ein Lotterleben mit viel Alkohol und im Umgang mit jungen Polinnen führen, und vor allem die vielen Gespräche mit Angehörigen der eigenen Truppe, polnischen Geistlichen, u. a. einem Bischof, und hochrangigen polnischen Persönlichkeiten vertraut er seinem Tagebuch an. Die Aufzeichnungen wurden erst 2001 in Polen wieder entdeckt.