Die heutige Zeit konfrontiert uns mit einer nie vorher gesehenen Verderbtheit und Boshaftigkeit in Bezug auf die Geschlechtlichkeit und des ungeborenen Lebens. Die Reaktion der kirchlichen Autoritäten darauf fällt oft ambivalent und versöhnend aus. Es ist an der Zeit, dass die Kirchenlehre offiziell vorbehaltlos über die Ehe und die ihr widerstrebenden Sünden (besonders diejenige der Abtreibung) gestellt wird.



Die Wurzel dieser Übel lässt sich in einem Geist des radikalen Subjektivismus sowohl in der Welt wie auch in der Kirche finden. Der Autor bietet eine ausführliche Kritik dieses Geistes innerhalb des Lehramtes an, wie er sich im ethischen Personalismus

und in der Theologie des Leibes offenbart.