'Du bist eine hübsche und mutige Schwester.' 'Ja', sagte ich. Er bückt sich vorsichtig, meine Wange an seiner Hand, und hebt den Pullover vom Boden auf. 'Du frierst', sagt er. 'So ein Buch ist das. Man liest es, und es ist, als läge man warm im Bett und der Regen spielt Klavier auf dem Dach, und das Leben könnte Sinn gehabt haben, jedenfalls bis zur letzten Seite. Danach ist ja sowieso immer alles anders.' Die Zeit