Acht junge deutsche Geisteswissenschaftler und Publizisten untersuchen u.a. die Bedeutung der Tageszeitung "Die Welt" und des "ZDF-Magazins", die Arbeit des "Hessischen Elternvereins" und des "Bundes Freiheit der Wissenschaft", den Widerstand gegen kulturrevolutionäre Einflüsse in der evangelischen Kirche und die Rolle von streitbaren konservativen Publizisten wie Hermann Lübbe, Günter Rohrmoser, Gerhard Löwenthal u. a.
Neben solchen Einzeldarstellungen bietet das Buch erstmals eine systematische Zusammenstellung der Argumente des intellektuellen Widerstandes gegen die 68er und zur Verteidigung der liberalen Demokratie.