Andreas Figl war seit 1911 einer der Schöpfer des k.u.k Dechiffrierdienstes. Bis 1937 für das Außenministerium tätig, war er noch 1960 wichtiger Berater des österreichischen Bundesheers. Dieses Werk veröffentlicht erstmals seine „Kryptographischen Erinnerungen“ und eröffnet damit einen einzigartigen Einblick in die Tätigkeit des „Altmeisters der österreichischen Kryptographie“.