Der geheimnisvolle Brand von Notre-Dame, die Anschläge von Christchurch, El Paso, Dayton und Halle, Gretas Kulturrevolution und der Angriff auf die Demokratie - im Jahr 2019 war wieder einmal »die Hölle los«: der Absturz von Ethiopian Airlines 302 (bei dem keine Leichen gefunden wurden), der Mord an dem Regierungspräsidenten Walter Lübcke, die Schleppermission der Carola Rackete, der Rücktritt des österreichischen Vizekanzlers Strache und der Bruch der Regierungskoalition, die Attacke auf die Landwirtschaft unter dem Deckmantel des »Artenschutzes« und natürlich Verhaftung und Tod des mutmaßlichen Elitenzuhälters Jeffrey Epstein in den USA - um nur einige Themen aus Gerhard Wisnewskis neuem Jahrbuch verheimlicht - vertuscht - vergessen 2020 zu nennen.

Aber das Buch geht über die kritische Analyse einzelner Ereignisse des Jahres 2019 weit hinaus und zeigt, wie sich das gesamte Geschehen zu einem »hybriden Krieg« gegen Deutschland und Europa verdichtet. Noch nie in seiner nunmehr 13-jährigen Geschichte hat Wisnewskis Jahrbuch einen derartigen Umbruch beobachtet: »Fast überall scheint der rote Faden durch, gewoben aus Diktatur, Kommunismus und Maoismus«, schreibt der Autor in seinem Nachwort. Und: »Das Jahrbuch verheimlicht - vertuscht - vergessen 2020 wurde so auch zu einer Chronik des langsam eingefädelten Systemwandels und der Vernichtung der deutschen, europäischen und sogar der gesamten westlichen Zivilisation. Aber«, so der Autor, »wie ich am Ende festgestellt habe, gibt es auch positive Tendenzen und Kräfte. Die Kunst ist nur, sie zu erkennen und sich nicht von den Medien ausreden zu lassen. Da, wo es heißt: >Finger weg!< - genau da müssen wir hin.«