Rolf Schilling "macht" keine Gedichte: Er empfängt sie im Wortsinn. Sie sind Eingebungen. Und sie sind Gesänge. Wer Rolf Schilling einmal beim Vortrag hörte, weiß, was damit gemeint ist, wenn man sagt, daß ein Gedicht bei jeder Lesung neu entsteht - nur einmal genau so und nie ein zweites Mal wieder gleich.