Ellen Kositza

wurde 1973 in Offenbach/Main geboren, studierte Germanistik und Geschichte und veröffentlichte bis 2013 in der Wochenzeitung Junge Freiheit und bis heute in der Zeitschrift eigentümlich frei. Sie ist Redakteurin der Sezession und Trägerin des Gerhard-Löwenthal-Preises für Journalisten 2008. Band 7 der reihe kaplaken erfuhr bereits mehrere Auflagen: Gender ohne Ende.

Im Kanal Schnellroda bespricht Kositza außerdem regelmäßig Romane, Fach- und Sachbücher.

2017 erschien im Zuge der Kölner Silvesternacht ihr erstes umfangreicheres Buch »Die Einzelfalle – Warum der Feminismus ständig die Straßenseite wechselt«, und mit »Das war´s« ebenfalls 2017 ein Sammelband der besten Kolumnen, die Kositza regelmäßig auf Sezession im Netz veröffentlicht.

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Ellen Kositza

wurde 1973 in Offenbach/Main geboren, studierte Germanistik und Geschichte und veröffentlichte bis 2013 in der Wochenzeitung Junge Freiheit und bis heute in der Zeitschrift eigentümlich frei. Sie ist Redakteurin der Sezession und Trägerin des Gerhard-Löwenthal-Preises für Journalisten 2008. Band 7 der reihe kaplaken erfuhr bereits mehrere Auflagen: Gender ohne Ende.

Im Kanal Schnellroda bespricht Kositza außerdem regelmäßig Romane, Fach- und Sachbücher.

2017 erschien im Zuge der Kölner Silvesternacht ihr erstes umfangreicheres Buch »Die Einzelfalle – Warum der Feminismus ständig die Straßenseite wechselt«, und mit »Das war´s« ebenfalls 2017 ein Sammelband der besten Kolumnen, die Kositza regelmäßig auf Sezession im Netz veröffentlicht.

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