Götz Kubitschek

ist Jahrgang 1970, stammt aus Oberschwaben und lebt mit seiner Familie seit Jahren im Süden Sachsen-Anhalts. Er studierte Germanistik, Geographie und Philosophie und gründete 2000 den Verlag Antaios. Seit 2003 ist er außerdem der verantwortliche Redakteur der Zeitschrift Sezession.

Grundlegend für den Politischen Existentialismus und Aktivismus von rechts war sein in zwei Auflagen erschienenes Bändchen Provokation (Reihe Kaplaken, Bd 6, vegriffen). Lieferbar ist sein zweites Kaplaken: Nassehi, ich und Leggewie dokumentiert zwei Briefwechsel mit zwei bekannten Soziologen der Linken.

2020 gab er mit Ellen Kositza den Band Das Buch im Haus nebenan, das Beiträge von Stammautoren zu ihren prägenden Lektüren versammelt. 2021 erschien mit Hin und wieder zurück Kubitscheks zweiter Sammelband, der seine wichtigsten Texte aus den Jahren 2017 bis 2021 dokumentiert.

Anfang 2021 hat Kubitschek die bibliophile Reihe Mäander entworfen, sie ist auf zehn Bände angelegt, von denen bisher vier erschienen sind. 

Alle anderen Buchprojekte, an denen Kubitschek beteiligt war, sind vergriffen: Gemeinsam mit Erik Lehnert gab er eine Bildbiographie über Joachim Fernau heraus, und als Co-Autor von Michael Paulwitz war er an dem Buch Deutsche Opfer, Fremde Täter. Ausländergewalt in Deutschland beteiligt, für das er auch eine eigene Internet-Seite einrichtete. Kubitschek veröffentlichte außerdem Gesprächsbände mit Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof, Dr. Karlheinz Weißmann und Brigadegeneral Reinhard Günzel.

Vergriffen sind ebenfalls die Bücher Raki am Igman. Texte und Reportagen aus dem Bosnien-Einsatz der Bundeswehr (2001) und 20 Jahre Junge Freiheit. Idee und Geschichte einer Zeitung (2006) sowie der Sammelband Die Spurbreite des schmalen Grats (2016).

ist Jahrgang 1970, stammt aus Oberschwaben und lebt mit seiner Familie seit Jahren im Süden Sachsen-Anhalts. Er studierte Germanistik, Geographie und Philosophie und gründete 2000 den Verlag... mehr erfahren »
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Götz Kubitschek

ist Jahrgang 1970, stammt aus Oberschwaben und lebt mit seiner Familie seit Jahren im Süden Sachsen-Anhalts. Er studierte Germanistik, Geographie und Philosophie und gründete 2000 den Verlag Antaios. Seit 2003 ist er außerdem der verantwortliche Redakteur der Zeitschrift Sezession.

Grundlegend für den Politischen Existentialismus und Aktivismus von rechts war sein in zwei Auflagen erschienenes Bändchen Provokation (Reihe Kaplaken, Bd 6, vegriffen). Lieferbar ist sein zweites Kaplaken: Nassehi, ich und Leggewie dokumentiert zwei Briefwechsel mit zwei bekannten Soziologen der Linken.

2020 gab er mit Ellen Kositza den Band Das Buch im Haus nebenan, das Beiträge von Stammautoren zu ihren prägenden Lektüren versammelt. 2021 erschien mit Hin und wieder zurück Kubitscheks zweiter Sammelband, der seine wichtigsten Texte aus den Jahren 2017 bis 2021 dokumentiert.

Anfang 2021 hat Kubitschek die bibliophile Reihe Mäander entworfen, sie ist auf zehn Bände angelegt, von denen bisher vier erschienen sind. 

Alle anderen Buchprojekte, an denen Kubitschek beteiligt war, sind vergriffen: Gemeinsam mit Erik Lehnert gab er eine Bildbiographie über Joachim Fernau heraus, und als Co-Autor von Michael Paulwitz war er an dem Buch Deutsche Opfer, Fremde Täter. Ausländergewalt in Deutschland beteiligt, für das er auch eine eigene Internet-Seite einrichtete. Kubitschek veröffentlichte außerdem Gesprächsbände mit Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof, Dr. Karlheinz Weißmann und Brigadegeneral Reinhard Günzel.

Vergriffen sind ebenfalls die Bücher Raki am Igman. Texte und Reportagen aus dem Bosnien-Einsatz der Bundeswehr (2001) und 20 Jahre Junge Freiheit. Idee und Geschichte einer Zeitung (2006) sowie der Sammelband Die Spurbreite des schmalen Grats (2016).

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