Martin Lichtmesz

wurde 1976 in Wien geboren. Nach Jahren in Berlin lebt er inzwischen wieder in seiner Heimat und arbeitet als freier Publizist.

Für die die reihe kaplaken verfaßte er bei Antaios die Bände 22 (Besetztes Gelände. Deutschland im Film nach 1945, vergriffen) und 28 (Die Verteidigung des Eigenen. Fünf Traktate).

Lichtmesz war Mitherausgeber der Texte des norwegischen Bloggers Fjordman (Europa verteidigen, vergriffen) und einer der wichtigsten Autoren der Zeitschrift Sezession.

2014 übersetzte er mit Benedikt Kaiser Texte von Jean Raspail (Der letzte Franzose); im selben Jahr erschien sein Großessay Kann nur ein Gott uns retten? Er berichtet von glauben, hoffen, standhalten.

Im April 2015 legte er eine erfrischend unkonventionelle Deutung des Attentats auf das Pariser Magazin "Charlie Hebdo" vor und verkündete: Ich bin nicht Charlie.

2016 stellte er die Übersetzung Jack Donovans Der Weg der Männer fertig.

wurde 1976 in Wien geboren. Nach Jahren in Berlin lebt er inzwischen wieder in seiner Heimat und arbeitet als freier Publizist. Für die die reihe kaplaken verfaßte er bei Antaios die Bände 22 (... mehr erfahren »
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Martin Lichtmesz

wurde 1976 in Wien geboren. Nach Jahren in Berlin lebt er inzwischen wieder in seiner Heimat und arbeitet als freier Publizist.

Für die die reihe kaplaken verfaßte er bei Antaios die Bände 22 (Besetztes Gelände. Deutschland im Film nach 1945, vergriffen) und 28 (Die Verteidigung des Eigenen. Fünf Traktate).

Lichtmesz war Mitherausgeber der Texte des norwegischen Bloggers Fjordman (Europa verteidigen, vergriffen) und einer der wichtigsten Autoren der Zeitschrift Sezession.

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Vorheriger Autor:

Erik Lehnert

Nächster Autor:

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