Henry de Montherlant

wurde 1885 in eine wohlhabende katholisch-royalistische Familie hineingeboren und beging 1972 Selbstmord. Zuvor nahm er allerdings am Ersten Weltkrieg teil und wurde mehrfach ausgezeichnet. Danach lebte er als freier Schriftsteller. Während der Besatzung Frankreichs durch deutsche Truppen (1940–1944) sympathisierte er mit der historisch neuen faschistischen Bewegung, ohne jedoch offen zu kollaborieren. Er unterbrach seine schriftstellerische Existenz nicht und hinterließ ein umfangreiches, teilweise ins Deutsche übersetztes Werk.

In der reihe kaplaken liegen als Band 29 fünf seiner herausragenden Aufsätze vor: Nutzloses Dienen (vergriffen).

wurde 1885 in eine wohlhabende katholisch-royalistische Familie hineingeboren und beging 1972 Selbstmord. Zuvor nahm er allerdings am Ersten Weltkrieg teil und wurde mehrfach ausgezeichnet. Danach... mehr erfahren »
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Henry de Montherlant

wurde 1885 in eine wohlhabende katholisch-royalistische Familie hineingeboren und beging 1972 Selbstmord. Zuvor nahm er allerdings am Ersten Weltkrieg teil und wurde mehrfach ausgezeichnet. Danach lebte er als freier Schriftsteller. Während der Besatzung Frankreichs durch deutsche Truppen (1940–1944) sympathisierte er mit der historisch neuen faschistischen Bewegung, ohne jedoch offen zu kollaborieren. Er unterbrach seine schriftstellerische Existenz nicht und hinterließ ein umfangreiches, teilweise ins Deutsche übersetztes Werk.

In der reihe kaplaken liegen als Band 29 fünf seiner herausragenden Aufsätze vor: Nutzloses Dienen (vergriffen).

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Henry de Montherlant

Nutzloses Dienen
Es ist sinnlos, jemandem, der es nicht unvermittelt begreift, zu erklären, warum das Nutzlose nicht das Sinnlose ist. Und noch viel sinnloser ist der Versuch, denjenigen, die im...

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