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    Frau ohne Welt, Band 1: Der Krieg gegen den Mann
    Frau ohne Welt, Band 1: Der Krieg gegen den Mann

    Bernhard Lassahn

    Frau ohne Welt, Band 1: Der Krieg gegen den Mann

    • 978-3-937801-80-3
    • Edition Sonderwege des Manuscriptum-Verlages
    • 176 Seiten, Klappenbroschur
    14,90 €

    Wir erleben Sexismus-Vorwürfe und Frauenquote sowie den ewigen Streit um Abtreibung, Scheidung, Sorgerecht und Unterhalt: Eine tiefe Unversöhnlichkeit ist zwischen die Geschlechter gekommen. Die Frau hat freie Bahn auf dem Arbeitsmarkt, und für ihre Trennung vom Mann wird sie noch belohnt. Sie genießt Straffreiheit bei Abtreibung und Schuldfreiheit bei Scheidung. Als Alleinerziehende darf sie sich vom Mann oder vom Staat aushalten lassen. Zwar finanzieren auch den Staat vor allem die Männer, aber das braucht die ferne Frau nicht mehr zur Kenntnis zu nehmen. Sie wird »Frau ohne Welt« …

    Der Feminismus trennt die Frauen von ihrer ureigenen Verantwortung und damit von ihrem Leben. Bernhard Lassahn sagt nun: Das feministische Ziel ist längst nicht mehr die Gleichberechtigung der Frau, sondern die Überwindung des Mannes als etwas Vorzeitlichem. Der Feminismus wendet sich gegen Mann und Mutterschaft und damit gegen die Familie. Wer den Feminismus gutheißt, schickt die Frau in eine kinderlose Weltfremdheit, die keine Zukunft hat. Er schadet allen. Lassahn spricht von einem »Doppelfehler«. Der Feminismus trennt, was zusammengehört (Mann und Frau), und er verallgemeinert, was es nicht allgemein gibt (Gut und Schlecht).

    Der Feminismus gibt der Frau gute Eigenschaften und dem Mann schlechte. Erst in der Sprache, dann in der Wirklichkeit. Er raubt dem Mann erst seine Männlichkeit und dann seine Menschlichkeit. Das Familienministerium wird zum »Ministerium für alles außer Männer«. So etwas nennt man Rassismus. Das zu sagen, gilt aber als frauenfeindlich. Feminismus ist ein Krieg, der verleugnet wird. Die Aggression ist überall und nirgends. Feminismus ist der Sexismus der emanzipierten Frau, die dem Mann Sexismus vorwirft, weil er Frauen begehrt. Feminismus ist Apartheid. Feminismus ist eine tropfende Hassreligion, ein totalitärer Umbau der Normalität. Feminismus kann tödlich sein.

    Das alles beschreibt Bernhard Lassahn reflektierend bis heiter, in oft überraschenden Anekdoten, mal gelassen und mal amüsiert, manchmal traurig und immer scharfsinnig. Lassahn ist kein Pessimist. Es gibt ein Leben nach dem Feminismus, und das beginnt mit der Liebe. Wer an den Feminismus glaubt, macht sich unglücklich. Wer an die Frauen glaubt, dem gehört die Zukunft.

    Frau ohne Welt ist eine Trilogie für Männer und Frauen.
    Frau ohne Welt ist eine Trilogie für ein »und«, das verbindet und nicht trennt.

     

    Frauen, liebt Männer! Männer, liebt Frauen! Lest Frau ohne Welt!

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