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Das Werk von Georges Sorel (1847 –1922) war und ist ein Geheimtip. Armin Mohler sah in ihm einen »Regenpfeifer«, einen Denker, aus den Anzeichen der Gegenwart zukünftige Entwicklungen und Katastrophen ableitet, wie der Vogel den kommenden Regen. Sorel entwickelte seine Auffassung vor allem in der Auseinandersetzung mit der Ideenfamilie des Marxismus, die ihm am geeignetsten erschien, die Dekadenz der liberalen Demokratie zu überwinden. Sein Buch Über die Gewalt setzt ihr das Ethos des Kriegers und die Kraft des Mythos entgegen.

Der vorliegende Band versammelt die wichtigsten Aufsätze zur ideologischen Krise des beginnenden 20. Jahrhunderts, die Sorel zu Lebzeiten in Deutschland veröffentlichte, ergänzt durch eine Generalabrechnung mit dem Marxismus.