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Die deutschstämmige russische Bolschewistin und Geheimagentin Larissa Reissner ist eine der schillerndsten Persönlichkeiten der frühen 20er Jahre. Der Schriftsteller Steffen Kopetzky machte sie zur Hauptfigur seines jüngst erschienenen Romans Damenopfer. Er hat außerdem nun einige Schriften Reissners herausgegeben.

Wir bringen in unserer Roman-Reihe den zweiten von drei Bänden aus der Feder Hubert E. Gilberts. Sie sind allesamt antiquarisch nicht zu bekommen, und wenn, dann zu astronomischen Preisen. Larissa heißt Gilberts Roman, er schließt in seiner Handlung an den ersten an: Laternenpfähle warten war und ist von unseren Lesern als Entdeckung und als rasante Lektüre gefeiert worden - eine 2. Auflage war notwendig.

In den Machenschaften rund um den Aufbau einer schwarzen Reichswehr, die im sowjetischen Rußland heimlich eine neue Panzerwaffe und Taktiken des Luftkampfs ausprobieren könnte, trifft Larissa auf Hauptmann a.D. Illgen, der sich - wie fast jeder Mann - sofort in sie verliebt. Aber das ist nur Boulevard, Oberfläche. Illgen wird mit den deutschen Nachkriegsgewinnlern brechen, nach Moskau reisen und im Auftrag Trotzkis den bolschewistischen Kampf um die Ölfelder Bakus führen und gewinnen. Larissa begleitet ihn.

Erik Lehnert schlüsselt in seinem Nachwort auf, wer sich hinter welchem Pseudonym verbirgt. Denn Illgen ist für Monate Teil der Diskussionszirkel rund um Arthur Moeller van den Bruck - und verwirft als Nationalbolschewist jede Hoffnung auf eine konservativ-revolutionäre Wende.

Wenn das kein Roman genau für unser politisches Abstammungs- und Meinungsmilieu ist! 

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