Erscheint Ende Oktober, bitte vormerken!

Die Vorstellung von einer Welt ohne Feindschaft ist eine tödliche Utopie. Im Wortsinne menschlicher ist es, die Würde anzuerkennen, die in der Feindschaft stecken kann, wenn der Gegner nicht als Ungeziefer, als Irrtum angegangen wird, sondern eben als Feind. Konstantin Fechter geht essentiellen Fragen nach: Wer ist der Feind und wer ist der Freund? Warum und wie entgrenzte die Moderne die gehegte Feindschaft? Was ist postmoderner Zorn? Ein klärender, befreiender Essay!